Landingpages spielen eine entscheidende Rolle dabei, wie B2B-Unternehmen Website-Traffic in qualifizierte Leads und Kunden verwandeln. Anders als gewöhnliche Webseiten verfolgen Landingpages ein klares Ziel: Conversion.
Unterschiedliche Geschäftsziele erfordern unterschiedliche Arten von Landingpages, die Besucher jeweils zu einer bestimmten Handlung führen sollen. Von Lead-Generierung und SaaS-Registrierungen bis hin zu Verkäufen und Kampagnenstarts: Die Wahl des richtigen Landingpage-Typs kann sich direkt auf deine Conversion-Rates auswirken.
Tatsächlich erzielen Unternehmen mit zielgerichteten Landingpages deutlich mehr Interaktion und eine höhere Lead-Qualität. Dieser Leitfaden stellt die effektivsten Landingpage-Typen vor und erklärt, wann und wie du sie für dein B2B-Wachstum einsetzt.
Gängige Arten Von Landingpages
Es gibt verschiedene Arten von Landingpages, die sich jeweils für unterschiedliche Marketingziele eignen. Hier sind einige der gängigsten Landingpage-Typen im B2B-Marketing:
Landingpages Zur Lead-Generierung (Lead-Capture-Seiten)
Seiten zur Lead-Generierung dienen dazu, Informationen von Besuchern zu erfassen (etwa Name, E-Mail, Unternehmen usw.) – und zwar über ein Formular. Im Gegenzug für diese Angaben bietet die Seite meist etwas Wertvolles an, zum Beispiel ein Whitepaper, eBook, eine Webinar-Anmeldung oder eine kostenlose Demo.
Dies ist einer der beliebtesten Landingpage-Typen im B2B-Bereich, weil er die Sales-Pipeline direkt mit neuen Kontakten versorgt. Eine überzeugende Lead-Capture-Seite hat eine ansprechende Überschrift, eine klare Beschreibung des Angebots und ein auffälliges Formular mit Call-to-Action (CTA). Der Besucher muss das Angebot als wertvoll genug empfinden, um seine Kontaktdaten anzugeben. Entscheidend ist ein möglichst kurzes Formular, denn zu viele Felder können Conversions beeinträchtigen. (Eine Studie ergab, dass 81% der Menschen zu lange Formulare abbrechen, während höchstens fünf Formularfelder die Conversion-Rates verdoppeln können.) Seiten zur Lead-Generierung werden oft in der Mitte des Funnels eingesetzt, wenn ein potenzieller Kunde interessiert genug ist, seine Daten gegen eine Ressource oder einen Testzugang einzutauschen.
Click-through-Landingpages
Eine Click-through-Landingpage dient als Zwischenschritt zu einer anderen Seite, statt direkt Informationen zu erfassen. Sie präsentiert wichtige Informationen und überzeugt den Besucher, auf einen Button zu klicken, der ihn zum eigentlichen Ziel führt, etwa zu einer Registrierungsseite oder einem Warenkorb. Auf der Seite selbst ist kein Formular erforderlich, denn das Ziel besteht darin, den Besucher mit Details oder einem Angebot „aufzuwärmen“ und ihn anschließend weiter durch den Funnel zu führen.
Im B2B-SaaS-Bereich könnte eine Click-through-Seite beispielsweise die Funktionen eines Produkts hervorheben und den interessierten Besucher anschließend zur Anmeldung für eine kostenlose Testversion oder zur Preisseite führen. Diese Seiten sind häufig bei E-Commerce- oder SaaS-Käufen anzutreffen, bei denen du potenzielle Kunden vor ihrer Entscheidung informieren möchtest.
Eine erfolgreiche Click-through-Seite bietet einen ansprechenden Überblick über das Produkt oder die Dienstleistung und einen einzigen, auffälligen CTA-Button, der dem Besucher klar sagt, was als Nächstes passiert (z. B. „Weiter zur Demo-Anmeldung“).
Splash-Seiten
Eine Splash-Seite ist eine sehr einfache einleitende Landingpage, die ein Besucher sieht, bevor er eine Website betritt. Sie ist oft minimalistisch gestaltet und enthält entweder eine Ankündigung, eine Auswahlmöglichkeit oder eine einfache Ja-/Nein-Frage. Eine Splash-Seite soll in der Regel Aufmerksamkeit wecken oder Besucher segmentieren, ohne ihnen viel abzuverlangen. Die Splash-Seite eines B2B-Unternehmens könnte den Nutzer beispielsweise bitten, seine Region oder Sprache auszuwählen. Sie könnte auch eine große Veranstaltung oder Neuigkeit ankündigen und einen „Mehr erfahren“-Button enthalten. Splash-Seiten dienen nicht in erster Linie der Lead-Erfassung oder dem Verkauf, sondern der Vorauswahl oder Weiterleitung von Besuchern.
Im B2B-Bereich kannst du eine Splash-Seite nutzen, um verschiedene Branchen oder Unternehmensgrößen zu den jeweils relevantesten Inhalten auf deiner Website zu leiten. Da diese Seiten gleich zu Beginn eines Besuchs erscheinen, sollten sie schnell laden und sich leicht schließen lassen, wenn der Besucher kein Interesse hat.
Squeeze-Seiten
Eine Squeeze-Seite ist eine auf das Wesentliche reduzierte Variante einer Seite zur Lead-Generierung. Ihr einziges Ziel ist es, einem Besucher seine E-Mail-Adresse zu „entlocken“, meist um eine E-Mail-Liste aufzubauen. Squeeze-Seiten enthalten äußerst wenige Inhalte, in der Regel einen kurzen Teaser oder eine Nutzenaussage sowie ein einfaches E-Mail-Opt-in-Formular, oft mit nur einem oder zwei Feldern.
Meist bieten sie keinen vollständigen Inhalt wie ein Whitepaper an. Stattdessen kann das Versprechen etwa „Abonniere unseren Newsletter und erhalte Branchentipps“ oder eine kleine kostenlose Ressource lauten. Entscheidend ist, dass eine Squeeze-Seite dem Besucher im Grunde zwei Möglichkeiten bietet: E-Mail-Adresse eingeben oder die Seite verlassen. Eine echte Squeeze-Seite enthält weder eine Navigation noch andere Links und reduziert so Ablenkungen. B2B-Marketer können Squeeze-Seiten am Anfang des Funnels zum Aufbau einer Kontaktliste einsetzen, etwa indem sie eine kostenlose Checkliste oder einen für ihre Nische relevanten E-Mail-Kurs anbieten. Dank ihres klaren Fokus können gut umgesetzte Squeeze-Seiten einen hohen Anteil der Besucher in Leads verwandeln.
Sales-Seiten (lange Landingpages)
Sales-Seiten sind längere Landingpages, die darauf ausgerichtet sind, direkt einen Kauf oder eine Registrierung auszulösen. Anders als Lead-Capture-Seiten, die typischerweise einen Lead für die spätere Nachverfolgung generieren, oder Click-through-Seiten, die zu einem weiteren Schritt führen, soll eine Sales-Seite den Besucher zu einer sofortigen Kaufhandlung bewegen. Diese Seiten enthalten oft ausführliche, überzeugende Texte, detaillierte Vorteile und Funktionen, Social Proof (Testimonials, Fallstudien) sowie mehrere CTAs über die gesamte Seite verteilt – alles mit dem Ziel, den potenziellen Kunden jetzt zu einem „Ja“ zu bewegen. Im B2B-Bereich kann eine Sales-Seite dazu dienen, ein Produktabonnement, ein Dienstleistungspaket oder eine Veranstaltungsanmeldung zu verkaufen.
Sales-Landingpages funktionieren in der Regel am besten bei aufgewärmten Zielgruppen, die deine Marke oder das Problem bereits kennen. Nach einem Webinar oder einer E-Mail-Kampagne könntest du Besucher beispielsweise auf eine lange Sales-Seite leiten, die den Wert eines Produkts ausführlich vermittelt und anschließend zum Kauf oder zur Registrierung auffordert.
(Neben den genannten Arten begegnen dir möglicherweise weitere Landingpage-Typen oder Begriffe, etwa Dankeseiten (die Seite, die ein Nutzer nach einer Conversion sieht und die nächste Schritte oder Upsells anbieten kann) und Microsites (mehrseitige Erlebnisse, die als erweiterte Landingpage dienen). Die oben aufgeführten Typen sind jedoch die wichtigsten, die B2B-Marketer in Kampagnen einsetzen.)
Wie Optimierst Du Landingpages Für Die Lead-Generierung?
Für die meisten B2B-Unternehmen ist Lead-Generierung das wichtigste Ziel von Landingpages. Tatsächlich sagen 43.6% der Marketer, dass Lead-Generierung der Hauptzweck ihrer Landingpages ist.
B2B-Landingpages zur Lead-Generierung funktionieren am besten, wenn sie auf eine bestimmte Zielgruppe oder ein konkretes Problem ausgerichtet sind. Ein Cybersicherheitsunternehmen könnte beispielsweise auf einer Landingpage eine „Cloud-Sicherheitscheckliste für IT-Teams im Finanzwesen“ anbieten. Das spricht ein sehr spezifisches Segment an und macht das Angebot für diese Zielgruppe überzeugender.
Die Botschaft sollte überzeugend, aber prägnant sein und hervorheben, wie der Inhalt oder das Angebot ein Problem oder Bedürfnis löst. Da Vertrauen im B2B-Bereich entscheidend ist, können Elemente wie Kundenlogos oder kurze Testimonials die Glaubwürdigkeit stärken. (Denk daran: 9 von 10 Verbrauchern, darunter auch Geschäftskunden, lesen vor einer Entscheidung Bewertungen oder Testimonials, daher kann Social Proof auf einer Seite zur Lead-Generierung sehr wirkungsvoll sein.)
Um die Conversions auf Seiten zur Lead-Generierung zu maximieren, solltest du das Nutzererlebnis einfach halten: ein klarer Call-to-Action und so wenige Formularfelder wie nötig. Reibung beim Ausfüllen eines Formulars ist ein häufiger Abbruchgrund. Wie bereits erwähnt, schrecken lange Formulare Nutzer ab: 81% brechen ein begonnenes Formular ab, wenn es ihnen zu mühsam erscheint. Oft ist es besser, zunächst nur nach dem Namen und der geschäftlichen E-Mail-Adresse zu fragen. Weitere Informationen kannst du später im Verkaufsprozess erfassen. Erwäge außerdem interaktive Elemente, um Besucher einzubeziehen.
Mit involve.me kannst du beispielsweise interaktive Lead-Funnels, Formulare, Quizze oder Rechner erstellen, die die Datenerfassung für den Nutzer ansprechender machen. Solche interaktiven Landingpages können Leads qualifizieren, indem sie einige Fragen stellen, und gleichzeitig Kontaktdaten erfassen. So erhält dein Vertriebsteam hochwertigere Leads.
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Was Ist Der Unterschied Zwischen Einer Landingpage Und Der Startseite Meiner Website?
Eine Startseite ist das Eingangstor zu deiner Website. Sie bietet in der Regel einen Überblick über dein Unternehmen und verlinkt auf viele weitere Bereiche (Produkte, Über uns, Blog usw.). Sie lädt zum Erkunden ein und verfolgt mehrere Ziele.
Eine Landingpage ist dagegen eine fokussierte, eigenständige Seite mit einem bestimmten Ziel oder Call-to-Action. Auf Landingpages „landest“ du typischerweise, nachdem du auf eine Anzeige, einen E-Mail-Link oder einen Social-Media-Beitrag zu einem bestimmten Angebot geklickt hast. Anders als eine Startseite hat eine Landingpage normalerweise kein Navigationsmenü und keine überflüssigen Links. Das ist beabsichtigt, um Ablenkungen zu minimieren und den Besucher auf die eine gewünschte Handlung zu konzentrieren (registrieren, herunterladen, Informationen anfordern usw.). Kurz gesagt: Während deine Startseite versucht, dein gesamtes Angebot zu zeigen, konzentriert sich eine Landingpage auf eine Sache. Aufgrund dieses klaren Fokus erzielen Landingpages oft bessere Conversions als Startseiten.
Wenn du einen Besucher nach einem Anzeigenklick beispielsweise direkt auf deine Startseite leitest, können ihn die vielen Möglichkeiten verwirren. Eine zielgerichtete Landingpage, deren Botschaft zur Anzeige passt, führt dagegen eher zu einer Conversion.
Was Ist Eine Gute Landingpage-Conversion-Rate Im B2B-Bereich?
„Gute“ Conversion-Rates können je nach Branche und Komplexität des Angebots variieren, aber Benchmarks bieten eine Orientierung. Branchenübergreifend liegt die mediane Landingpage-Conversion-Rate bei etwa 6.6% (das bedeutet, dass auf einer durchschnittlichen Seite etwa 1 von 15 Besuchern konvertiert). Im B2B-Bereich liegen Conversion-Rates meist in diesem einstelligen Bereich.
Ein gutes Ziel ist jedoch, den Durchschnitt zu übertreffen. Viele Marketingexperten betrachten 10% oder mehr als starke Conversion-Rate für eine Landingpage. Wenn du 15% oder mehr erreichst, gilt das oft als hervorragende Leistung, denn die besten Anbieter erzielen solche Werte. Beachte, dass die Conversion-Handlung eine Rolle spielt: Der Download einer kostenlosen Ressource hat naturgemäß eher eine höhere Conversion-Rate als das Ausfüllen eines Formulars mit der Aufforderung „Vertrieb kontaktieren“ für ein hochpreisiges Produkt. Auch kleine Unterschiede in der Traffic-Qualität beeinflussen die Conversion-Rate. Bei sehr zielgerichteten B2B-Kampagnen, beispielsweise LinkedIn-Anzeigen für bestimmte Positionen, kannst du höhere Conversion-Rates erzielen, weil die Besucher sehr gut zum Angebot passen. Breiter Traffic konvertiert dagegen möglicherweise schlechter.
Als Orientierung: Die meisten Marketer in einer Databox-Umfrage waren der Ansicht, dass eine gute Landingpage-Conversion-Rate zwischen 20% und 50% liegt, auch wenn dies realistischerweise nicht jeder erreicht. Nutze 10% als soliden Richtwert und optimiere von dort aus weiter.
Wie Kann Ich Die Conversion-Rate Meiner Landingpage Verbessern?
Um Conversion-Rates zu verbessern, musst du mehrere Aspekte deiner Landingpage testen und optimieren. Mit diesen bewährten Maßnahmen kannst du die Leistung steigern:
Vereinfache die Seite und entferne Ablenkungen: Stelle sicher, dass deine Seite einem einzigen klaren Zweck dient. Entferne nach Möglichkeit Navigationsmenüs oder externe Links, über die Besucher die Seite verlassen könnten. In einem Fall verdoppelte allein das Entfernen der Navigationsleiste die Conversions einer Landingpage. Gestalte den Weg zum CTA so reibungslos wie möglich.
Nutze überzeugenden Social Proof: Vertrauen ist im B2B-Bereich entscheidend. Ergänze Testimonials, Kundenlogos oder Daten, die Erfolge belegen. Denk daran, dass 90% der Verbraucher vor einer Handlung Bewertungen recherchieren – ein Zitat eines zufriedenen Kunden oder beeindruckende Kennzahlen (z. B. „500+ Unternehmen vertrauen uns“) können Besucher überzeugen und die Wahrscheinlichkeit einer Conversion erhöhen.
Ergänze ansprechende Medien: Visuelle oder interaktive Inhalte können die Interaktion steigern. Beispielsweise kann ein Video auf einer Landingpage die Conversions um bis zu 86% steigern, weil es den Nutzen schnell vermittelt und eine emotionale Verbindung schafft. Auch interaktive Elemente wie Quizze oder Rechner können Aufmerksamkeit wecken und das Erlebnis personalisieren – darauf ist involve.me spezialisiert.
Optimiere deinen Call-to-Action (CTA): Der Text deines CTA-Buttons sollte klar und handlungsorientiert sein („Meine kostenlose Demo erhalten“ ist besser als „Absenden“). Sorge dafür, dass sich der CTA durch eine Kontrastfarbe abhebt. Auf längeren Seiten kannst du mit einem zusätzlichen CTA-Button, etwa einem in der Seitenmitte und einem am Ende, auch Besucher erreichen, die erst scrollen müssen. Personalisierte CTAs, deren Botschaft auf den Besucher zugeschnitten ist, erzielen nachweislich eine um 202% bessere Leistung als allgemeine CTAs.
Teste, teste, teste: Führe A/B-Tests für zentrale Elemente wie Überschriften, Bilder und Seitentexte durch. Fast 90% der Marketer nutzen A/B-Tests, um Landingpages zu verbessern – dies ist eine der besten Möglichkeiten herauszufinden, was deine Zielgruppe anspricht. Probiere verschiedene Nutzenversprechen oder Formate aus und miss, welche Version besser konvertiert. Kontinuierliche Tests können deine Conversion-Rate mit der Zeit erheblich steigern.
Verbessere die Seitengeschwindigkeit: Stelle sicher, dass deine Landingpage schnell lädt. Viele Besucher verlassen eine Seite, wenn das Laden zu lange dauert, insbesondere auf Mobilgeräten. Jede Sekunde zählt – einige Daten legen nahe, dass jede zusätzliche Sekunde Ladezeit die Conversions deutlich verringern kann. Ziele auf eine Ladezeit von unter 4 Sekunden, um die besten Ergebnisse zu erzielen (1-2 Sekunden sind ideal).
Wie Viele Landingpages Sollte Mein Unternehmen Haben?
Im Allgemeinen ist es besser, mehrere zielgerichtete Landingpages statt weniger universeller Seiten zu haben. Jede Landingpage kann auf eine bestimmte Kampagne, ein Zielgruppensegment oder ein Angebot zugeschnitten werden. Dadurch ist sie für den Besucher relevanter und führt eher zu einer Conversion. Falls du dich fragst, wie viele genug sind, bedenke: Unternehmen mit 10 bis 15 Landingpages erzielen 55% mehr Conversions als Unternehmen mit weniger Seiten.
Und Unternehmen, die wirklich skalieren und 40 oder mehr Landingpages haben, generieren über 5X so viele Leads wie Unternehmen mit nur wenigen Seiten. Der Grund: Mehr Landingpages ermöglichen äußerst spezifische Botschaften. Statt einer allgemeinen Produktseite könntest du beispielsweise separate Landingpages für jede von dir bediente Branche, jeden Marketingkanal (eine für LinkedIn-Anzeigen, eine für E-Mail-Traffic usw.) und jede wichtige Kampagne oder jedes Content-Angebot erstellen.
Du musst nicht über Nacht Dutzende davon erstellen. Als Faustregel gilt jedoch: Erstelle für jedes neue, eigenständige Angebot und jede neue Zielgruppe eine neue Landingpage. Wenn du ein neues eBook veröffentlichst, erstelle dafür eine eigene Seite, statt Interessenten auf eine allgemeine Ressourcenseite zu schicken. Wenn du Anzeigen für CFOs und andere für CTOs schaltest, werden zwei Landingpage-Varianten, die direkt auf die Probleme der jeweiligen Rolle eingehen, wahrscheinlich besser abschneiden als eine einzige Seite für beide Gruppen. Es überrascht daher nicht, dass 48% der Marketer angeben, für jede Kampagne eine neue Landingpage zu erstellen, denn der Aufwand zahlt sich durch mehr Conversions aus.
Mit den richtigen Vorlagen und involve.me, dem KI-Quiz-Funnel-Builder mit integrierter E-Mail-Automatisierung, lassen sich neue Seiten schnell erstellen.
Du kannst eine bestehende Seite duplizieren und lediglich den Inhalt an den neuen Kontext anpassen. Fazit: Scheue dich nicht davor, mehr Landingpages zu erstellen. Solange jede Seite fokussiert und relevant bleibt, sind zusätzliche Landingpages ein Vorteil für deine B2B-Lead-Generierung und keine Belastung.
Fazit
In der Welt des B2B-Marketings sind effektive Landingpages ein echter Gamechanger, wenn es darum geht, Traffic in greifbare Ergebnisse zu verwandeln. Wir haben die verschiedenen Arten von Landingpages betrachtet und gezeigt, wie jede einen eigenen Zweck erfüllen kann – von der Gewinnung von Leads mit einem überzeugenden Angebot über Registrierungen für SaaS-Testversionen bis hin zu allem, was dazwischenliegt.
Die wichtigste Erkenntnis lautet: Eine Lösung passt nicht für alle. Wenn du den richtigen Landingpage-Typ auf dein Ziel und deine Zielgruppe abstimmst und Best Practices für Conversions befolgst, schaffst du die Voraussetzungen für deutlich bessere Ergebnisse.
Denk daran: Selbst Branchenbenchmarks zeigen, dass viele Marketer Schwierigkeiten haben, eine Conversion-Rate von über 10% zu erzielen. Wenn du die Erkenntnisse anwendest und kontinuierlich optimierst, bist du der Konkurrenz bereits einen Schritt voraus.
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Quellen
Unbounce – Paul Park, „Wie hoch ist die durchschnittliche Landingpage-Conversion-Rate? (Daten aus Q4 2024)“ (Aktualisiert am 4. März 2025)
HubSpot – „State of Marketing Report (2023): Abschnitt zur Optimierung der Conversion-Rate“
Powered by Search – „Statistiken und Benchmarks für B2B-SaaS-Landingpages“ (2024)
Genesys Growth – Matteo Tittarelli, „Landingpage-Conversion-Rates — 40 Statistiken, die jede Marketingleitung 2025 kennen sollte“
Chili Piper – David Gargaro, „Was ist eine Landingpage + verschiedene Arten“ (14. Juli 2021)
Leadpages – „Arten von Landingpages – Splash-, Squeeze- und Sales-Seiten“