Eine Landingpage mit hoher Conversion-Rate zu erstellen, bedeutet nicht einfach, ein paar Texte und Bilder zusammenzustellen. Es geht darum, Menschen zu führen – Schritt für Schritt hin zu einer klaren Handlung.
Jeder Teil deiner Seite zählt. Der Hero-Bereich? Er vermittelt den ersten Eindruck. Social Proof? Damit baust du Vertrauen auf. Und der abschließende Call-to-Action (CTA)? Er kann über Erfolg oder Misserfolg entscheiden.
In diesem Leitfaden zeige ich dir, was eine Landingpage wirklich zur Conversion bringt. Du erfährst:
Was eine gute Landingpage ausmacht
Was du aufnehmen solltest (und was nicht)
Best Practices aus der Praxis, die du sofort anwenden kannst
Wie du deine eigene Landingpage ganz ohne Code erstellst
Legen wir los.
Was Macht Eine Gute Landingpage Aus?
Die ideale Landingpage-Struktur ist eine fokussierte Abfolge, die Besucher von einem Versprechen über einen Beleg zur Handlung führt. Beginne dafür mit einem starken Hero-Bereich (Hauptüberschrift, Unterüberschrift, visuelles Element, CTA), der zum Versprechen deiner Anzeige passt. Danach folgen dein einzigartiges Wertversprechen, Vorteile, Social Proof und ein weiterer primärer CTA. Ergänze anschließend zusätzliche Details wie Funktionen, FAQs oder Hinweise zu Richtlinien und schließe mit einem überzeugenden finalen CTA ab. Die Navigation bleibt meist minimalistisch (oft ohne Hauptmenü), damit Besucher auf die primäre Handlung fokussiert bleiben.
Vergiss nicht: Oft ist sie die erste Seite, die Besucher auf deiner Website sehen. Sorge also dafür, dass sie einen guten Eindruck hinterlässt!
Die Regel Des Einen Ziels
Landingpages mit nur einem Zweck erzielen in der Regel bessere Conversion-Raten, weil sie Besuchern einen klaren Weg vorgeben. Anders als eine vollständige Website oder Startseite sollte eine gute Landingpage zusätzliche Links (einschließlich interner Links) und Auswahlmöglichkeiten entfernen, sodass es nur ein Conversion-Ziel gibt. Weniger Links. Weniger Auswahl. Weniger Ablenkung. Mehr Handlung.
Allein das Entfernen des Navigationsmenüs kann beispielsweise die Conversion-Raten verdoppeln, weil es weniger Ausstiegsmöglichkeiten gibt. Wenn du unbedingt sekundäre Informationen wie „Über uns“ oder zusätzliche Links aufnehmen musst, verstecke sie im Footer.
Denk daran: Eine Seite. Eine Aufgabe.
Click-through- Vs. Lead-Gen-Seiten
Landingpages lassen sich im Allgemeinen in zwei strukturelle Typen einteilen: Click-through-Seiten und Lead-Generierungsseiten.
Click-through-Seiten: Informieren zuerst und leiten Besucher dann über einen großen Call-to-Action-Button zum Checkout, zur Preisübersicht oder zur Registrierung weiter. Auf der Landingpage gibt es kein Formular. Wiederhole den Call-to-Action im weiteren Seitenverlauf. Bei diesem Typ kann die Struktur weiter oben mehr Produktdetails oder Vorteile enthalten. Solche Landingpages werden oft im E-Commerce oder zum Aufwärmen potenzieller Kunden eingesetzt.
Lead-Gen-Seiten: Erfassen Angaben auf der Seite, daher enthält die Landingpage-Struktur ein Formular (oft weit oben, möglicherweise sogar im Hero-Bereich). Lead-Gen-Seiten haben weiterhin einen Hero-Bereich, ein einzigartiges Wertversprechen und Belege, nutzen aber das Formular als primären CTA. Mit diesem formularzentrierten Ansatz kann die Seite Besucher ohne zusätzlichen Klick direkt in qualifizierte Leads verwandeln. Perfekt für Downloads, Demos, Angebote oder Wartelisten.
Wähle das Format passend zu deinem Ziel: Nutze zum Beispiel eine Lead-Gen-Seite für den Download eines E-Books, aber eine Click-through-Landingpage, um eine Produkttestversion zu bewerben, die zu einem Registrierungsablauf führt.
Was Gehört in Den Hero-Bereich (above the Fold)?
Above the fold bedeutet, dass alle wichtigen Elemente ohne Scrollen sichtbar sind (in der Regel Header, Navigationsleiste und Hero-Bereich).
Hier liegt der Fokus auf dem Hero-Bereich, denn er prägt den ersten Eindruck. Verwende eine klare, nutzenorientierte Überschrift, eine prägnante Unterüberschrift für den Kontext (nenne einen konkreten Vorteil oder verdeutliche das Angebot), ein unterstützendes visuelles Element und einen einzigen Call-to-Action (CTA), der Besucher zum nächsten Schritt auffordert. Greife den Wortlaut deiner Anzeige auf, damit die Botschaften sofort übereinstimmen. Kurze Vertrauenssignale wie „Von 5,000 Marketern genutzt“ können die Glaubwürdigkeit stärken.
Bewährte Muster Für Überschriften
Eine überzeugende Überschrift zu formulieren, fällt leichter, wenn du bewährten Mustern folgst.
Problem → Ergebnis: Die Überschrift benennt ein Problem und verspricht sofort eine Lösung. Zum Beispiel: „Genug von X? Erreiche Y in 7 Tagen.“
Vorteil → Beleg: Die Überschrift nennt einen erstrebenswerten Vorteil und eventuell gleich einen kurzen Beleg. Beispiel: „Steigere E-Mail-Anmeldungen um 50%. So geht's.“
Produkt → Anwendungsfall: Ein einfacheres Muster, das dein Produkt oder Angebot anhand des Bedarfs der Nutzer vorstellt. Beispiel: „Lerne [Product] kennen, deinen Assistenten für die Budgetplanung.“
Egal, welches Muster du verwendest: Die Überschrift muss klar und überzeugend sein (Klarheit geht vor Wortwitz). Nutze Zahlen und ausdrucksstarke Wörter. Sprich die Sprache deiner Zielgruppe.
Formular Oder CTA-Button Im Hero-Bereich? Es Kommt Darauf an
Die Antwort hängt von deinem Angebot und der Bereitschaft deiner Zielgruppe ab.
Einfache Anfrage (E-Book, Newsletter): Ein kurzes Formular ganz oben kann die Conversion-Rate steigern, weil es einen zusätzlichen Schritt erspart und motivierte Besucher sofort konvertieren können. Eine Lead-Gen-Landingpage könnte zum Beispiel direkt im Hero-Bereich ein E-Mail-Feld und den Button „E-Book herunterladen“ enthalten.
Größere Verpflichtung (Kauf, komplexe Registrierung): Nutze einen auffälligen Button, der zum nächsten Schritt führt. Eine Landingpage für eine Software-Testversion könnte zum Beispiel einen Hero-Button mit der Aufschrift „Kostenlose Testversion starten“ enthalten, der Nutzer anschließend zu einem Registrierungsformular oder einer Preisseite führt. So bleibt der Hero-Bereich übersichtlich und du kannst weiter unten zusätzliche Details erklären, bevor das eigentliche Formular erscheint.
Berücksichtige auch die mobile Nutzung. Auf Mobilgeräten wirken lange Formulare mühsam. Ein Button, der zu einem Formular scrollt oder ein modales Fenster öffnet, funktioniert oft besser.
Welche Kernbereiche Sollte Jede Landingpage Enthalten?
Hier sind die zentralen Bausteine, die du üblicherweise auf einer Landingpage mit hoher Conversion-Rate findest:
Alleinstellungsmerkmal (USP): Was dein Angebot einzigartig und wertvoll macht und deine Lösung von anderen abhebt. Wird häufig weit oben platziert.
Vorteile + wichtigste Funktionen: Baue dein Alleinstellungsmerkmal mit einem Bereich aus, der die wichtigsten Vorteile deines Produkts oder Angebots hervorhebt. Er zeigt klar, wie deine Lösung das Problem bzw. den Schmerzpunkt des Besuchers löst oder seine Situation verbessert. Verknüpfe jede Funktion mit einem Vorteil. Beispiel: „Vorlagen – Seiten mit 200+ Designs schneller veröffentlichen“.
Social Proof: Zeige mit Kundenstimmen, Kundenlogos, Bewertungen und kurzen Statistiken, dass andere deinem Angebot vertrauen oder damit erfolgreich waren. Für maximale Wirkung platzierst du einige Vertrauenssignale weit oben auf der Seite (sogar als kurze Zeile im Hero-Bereich wie „Schließe dich 5,000 Abonnenten an …“ oder direkt darunter als Logoleiste) und erneut in der Nähe deiner CTAs. So geben sie im Entscheidungsmoment den nötigen Impuls.
Primärer CTA oder Formular: Stelle die gewünschte Handlung erneut vor, sobald Vertrauen aufgebaut ist. Auf einer Click-through-Seite kann das ein großer Button-Bereich sein („Bereit loszulegen? [Jetzt registrieren]“). Auf einer Lead-Gen-Seite kann es der Formularbereich mit einer Überschrift wie „Melde dich für deine kostenlose Demo an“ und den Formularfeldern sein.
Einwandbehandlung: Stärke das Vertrauen zusätzlich mit einem Bereich, der häufige Fragen oder Bedenken behandelt. Überlege, was einen skeptischen Besucher beschäftigen könnte, und beantworte es vorab.
Fokussierter Footer: Der Footer einer Landingpage ist in der Regel schlicht und fokussiert. Anders als im Haupt-Footer einer Website solltest du nicht mit unzähligen Links ablenken. Beschränke dich auf das Wesentliche. Dazu gehören meist sekundäre Punkte wie Datenschutzrichtlinie, Nutzungsbedingungen, eventuell Kontaktdaten, manchmal ein minimales Linkmenü oder sogar ein wiederholter CTA.
Zusammen erzählen diese Bereiche eine stringente Geschichte: Aufmerksamkeit der Besucher → Klarheit → Vertrauen → Handlung. Du kannst die Tiefe jedes Bereichs an deinen Anwendungsfall anpassen (bei einem sehr einfachen Angebot reichen eventuell sehr knappe Vorteile und nur eine FAQ usw.), aber grundsätzlich deckt diese Struktur alle Grundlagen ab, die für eine Conversion nötig sind.
Nutze Social Proof, Der Wirklich überzeugt
Social Proof ist nicht gleich Social Proof. Das richtige Format oder eine Kombination mehrerer Formate kann die Glaubwürdigkeit deutlich steigern. Verwende in jedem Fall authentischen, konkreten und relevanten Social Proof, der Besuchern bestätigt: „Menschen wie ich haben damit gute Erfahrungen gemacht.“
Kundenstimmen sind vielleicht am wirkungsvollsten, weil sie deinen Erfolgsgeschichten ein menschliches Gesicht geben. Verwende deshalb unbedingt konkrete Kundenstimmen mit Bildern oder Videos, Namen und Gesichtern.
Ein weiteres sehr wirkungsvolles Format sind Logos von Unternehmen, die dein Produkt nutzen, oder von Medien, die über dich berichtet haben („Bekannt aus Forbes, TechCrunch …“). Wenn bekannte Namen dir vertrauen, fühlen sich neue Besucher sicherer.
Wenn du zum Beispiel ein SaaS-Angebot hast, kannst du Qualität auch mit einem schnellen visuellen Signal vermitteln, indem du Bewertungen wie „4.8/5 auf Capterra“ anzeigst.
Zusätzlich kannst du kurze Fallstudien-Statistiken als Beleg für Ergebnisse oder Beliebtheit nutzen. Zum Beispiel: „+120% mehr Conversions“ oder „5000+ Landingpages werden jeden Monat mit unserem Tool erstellt.“
Einwandbehandlung: So Beantwortest Du Das „Aber …“
Selbst bei einem überzeugenden Angebot und begeisterten Kundenstimmen zögern Menschen noch. Das ist normal. Deshalb brauchst du einen Bereich zur Einwandbehandlung. Dort räumst du Zweifel aus, bevor sie die Conversion verhindern.
Denn wenn du ihre Fragen nicht beantwortest, gehen sie zu jemandem, der es tut.
Beginne mit kurzen FAQs. Nur 3–5 zentrale Fragen, die sich deine Besucher wahrscheinlich stellen („Wie viel kostet es?“, „Ist das sicher?“, „Brauche ich technisches Wissen, um es zu nutzen?“). Jede Antwort sollte kurz, leicht zu erfassen und klar sein.
Aber belass es nicht bei FAQs.
Ergänze vertrauensbildende Elemente wie:
Geld-zurück-Garantien („30 Tage Rückerstattung, ohne Wenn und Aber“)
Risikoarme Angebote („Keine Kreditkarte erforderlich“ oder „Jederzeit kündbar“)
Sicherheitshinweise („256-Bit-Verschlüsselung“ oder „Deine Daten bleiben immer privat“)
Wenn Compliance relevant ist, erwähne sie. Aussagen wie „DSGVO-konform“ oder „SOC2-konform“ können für manche Nutzer sehr wichtig sein.
Du möchtest mehr? Entdecke 11 Best Practices für Landingpages, mit denen du Landingpages mit hoher Conversion-Rate erstellst.
Wie Sollte Ich Das Formular Für Mehr Conversions Strukturieren?
Damit mehr Menschen dein Formular ausfüllen, solltest du es so mühelos wie möglich gestalten. Daten zeigen, dass kürzere, übersichtlichere mehrstufige Formulare die Abschlussrate deutlich steigern können. Hier sind einige Best Practices und Tipps für die Struktur deines Formulars:
Frage weniger ab. Jedes zusätzliche Feld schadet. Erfasse nur, was du jetzt brauchst. (Brauchst du für einen kostenlosen Download wirklich eine Telefonnummer?) Überfordere Besucher nicht.
Gruppiere logisch. Fasse zusammengehörige Fragen in logischen Gruppen zusammen (z. B. „Name“ und „E-Mail“ im Bereich „Kontakt“).
Wähle die richtigen Eingabetypen. Vereinfache die Eingabe, besonders auf Mobilgeräten (z. B. E-Mail, Telefon, Dropdown-Menüs).
Inline-Validierung. Korrigiere Fehler sofort und nicht erst, wenn der Nutzer auf „Absenden“ klickt (z. B. kleine grüne Häkchen oder rote Fehlermeldungen beim Ausfüllen der einzelnen Felder).
Nutze bei langen Formularen mehrere Schritte. Wenn du mehr als 3-5 Felder hast, solltest du das Formular aufteilen. Mehrstufige Formulare können die Abschlussrate um bis zu 300% steigern.
Stelle die Einwilligung klar dar. DSGVO, Bedingungen und Datenschutz: Platziere die Angaben nahe am Absende-Button und formuliere sie verständlich. Das ist für die Rechtskonformität wichtig und schafft zugleich Vertrauen.
Formuliere den Absende-Button nutzenorientiert. „Mein Angebot erhalten“ ist besser als „Absenden“.
Personalisierung Und Logik Lassen Formulare Kürzer Wirken
Du möchtest, dass mehr Menschen deine Formulare ausfüllen? Gib ihnen das Gefühl, dass das Formular speziell für sie erstellt wurde.
Hier kommt die bedingte Logik ins Spiel. Damit passt sich dein Formular in Echtzeit an Nutzer an. Abhängig von ihren Antworten blendest du bestimmte Fragen ein oder aus. Kleine Änderung, große Wirkung. Du vermeidest Unordnung und Nutzer sehen nur, was für sie wirklich relevant ist.
Du kannst noch weiter gehen, ganze Bereiche überspringen oder das Formular anhand von Interessen verzweigen. Angenommen, du generierst Leads. Jemand wählt "Produkt A"? Dann zeigst du Fragen zu Produkt A. Jemand anderes wählt "Produkt B"?
Dasselbe Formular, andere Fragen, ein völlig anderes Erlebnis.
Du kannst Landingpage-Texte außerdem mit Antwortübernahme personalisieren. Wenn ein Nutzer beispielsweise angibt, „John“ zu heißen, kann ein späterer Bildschirm sagen: "Danke, John. Hier ist dein persönliches Angebot ..."
Es fühlt sich persönlich an und hält die Aufmerksamkeit aufrecht.
Profi-Tipp: Nutze versteckte Felder zum Tracking oder Vorausfüllen von Daten. Fülle zum Beispiel das E-Mail-Feld voraus, wenn dir die Adresse bereits vorliegt, oder übergib einen Kampagnen-UTM-Parameter aus der URL deiner Anzeige an ein verstecktes Feld. Der Nutzer sieht ihn nicht, aber du erfasst für deine Unterlagen, aus welcher Anzeigenkampagne er stammt.
Fazit: Intelligente Logik und Personalisierung machen deine Formulare kürzer, smarter und relevanter. Weniger Reibung = mehr Abschlüsse.
Übrigens macht involve.me das besonders einfach. Ganz ohne Code. Lege einfach Regeln im Drag-and-Drop-Builder fest. Bestimme anhand der Antworten, was angezeigt, übersprungen oder verzweigt wird.
Fühlt sich wie Magie an. Ist aber nur eine intelligente Einrichtung mit involve.me.
Anhänge Und Datei-Uploads
Wenn du Nutzer um das Hochladen von Anhängen bittest, gilt: Ist es nicht unbedingt nötig, lass es weg. Jeder zusätzliche Schritt erhöht die Abbruchrate. Wenn es warten kann, mache es optional.
Wenn du aber wirklich eine Datei von deinen Nutzern brauchst? Dann mach es ihnen leicht.
Sei konkret. Sage Nutzern genau, was sie hochladen sollen (z. B. "Lebenslauf als PDF oder DOC", "Foto deines Belegs").
Nenne die Beschränkungen vorab. Vermeide Überraschungen (z. B. "Nur JPG/PNG, max. 5MB").
Auch die Position des Feldes ist wichtig.
Wichtig? Platziere es weit oben.
Optional? Setze es ans Ende und kennzeichne es klar.
Brauchst du mehr als eine Datei? Nutze ein Feld für mehrere Datei-Uploads. Halte es übersichtlich. Überfordere Nutzer nicht mit zu vielen einzelnen Upload-Feldern.
Stelle im Hintergrund sicher, dass dein System die Dateien sicher verarbeiten kann. Tools wie involve.me speichern die Dateien für dich zum Abruf. Wenn du eine Integration nutzt (etwa um die Datei an Dropbox oder per E-Mail zu senden), richte sie entsprechend ein.
Bestätige nach dem Absenden den Eingang: "Danke! Wir haben deine Datei erhalten. Wir melden uns."
Wo Sollte Ich CTAs Platzieren Und Wie Viele Sollte Ich Verwenden?
Verwende auf der gesamten Seite einen primären Call-to-Action. Wiederhole ihn im Hero-Bereich, in der Seitenmitte und am Ende. All diese Buttons oder Formulare sollten zur gleichen Handlung führen. Verwende sekundäre CTAs sparsam und gestalte sie optisch zurückhaltender. Ein fixierter Header mit CTA-Button kann besonders auf Mobilgeräten helfen, solange er nicht aufdringlich ist.
Eine einfache Formel funktioniert besonders gut: eine Seite, ein Ziel. Gib Besuchern aber mehrere Gelegenheiten zu handeln.
Hier ist die Aufschlüsselung:
1. Hero-CTA: Erreiche Handlungsbereite frühzeitig
Dein erster CTA sollte sofort ins Auge fallen – direkt im Hero-Bereich.
Denk an einen auffälligen Button wie „Meine kostenlose Testversion starten“. Er kann ein Registrierungsformular öffnen, dorthin scrollen oder einfach eine E-Mail-Adresse erfassen. Lass diesen CTA hervorstechen. Verwende eine Kontrastfarbe. Mach ihn groß und unübersehbar.
2. CTA in der Seitenmitte: Für die leicht Skeptischen
Manche Menschen brauchen mehr als eine Überschrift. Vielleicht möchten sie Vorteile sehen, eine Kundenstimme lesen oder verstehen, wie es funktioniert.
Platziere direkt nach diesem Mehrwert einen weiteren CTA. Das könnte Folgendes sein:
Ein Bereich mit dem Text „Bereit, es selbst zu erleben?“ und einem Button.
Ein in einen Satz eingebetteter Button: „Jetzt mitmachen und entdecken, warum uns 500+ Unternehmen vertrauen [Registrieren].“
Verwende dasselbe Angebot wie beim Hero-CTA. Passe den Wortlaut gegebenenfalls an den Bereich an. Ändere aber nicht das Conversion-Ziel. Bleib fokussiert.
3. Abschließender CTA: Der letzte Impuls
Gib ihnen am Seitenende einen letzten Anstoß.
Wiederhole die Kernbotschaft. Mach das Angebot vielleicht noch attraktiver: „Starte kostenlos mit unserer sofort einsatzbereiten Vorlage und steigere noch heute deine Conversions.“
Füge einen großen Button oder ein Formular hinzu. Das ist für Leser, die ganz nach unten gekommen sind und nur noch einen letzten Grund brauchten.
Beende eine Seite außerdem nie ohne CTA. Sonst wirkt sie wie eine Sackgasse.
Button-Microcopy, Die Wirklich Etwas Leistet
Dein CTA-Button mag klein sein, bei Conversions trägt er aber große Verantwortung.
Dieser winzige Text? Er heißt Button-Microcopy. Richtig formuliert gibt er Nutzern einen klaren, handlungsorientierten Grund zum Klicken.
Verzichte Auf Generische Formulierungen.
Buttons wie „Absenden“ oder „Senden“ reichen nicht. Sie sind vage, unpersönlich und verraten Nutzern nicht, was sie tatsächlich erhalten.
Formuliere stattdessen aus Sicht des Nutzers. Sei konkret und ergebnisorientiert.
„Meinen kostenlosen Leitfaden herunterladen“ ist besser als „Herunterladen“
„Meine kostenlose Testversion starten“ funktioniert besser als „Testversion starten“
Warum? Weil es persönlicher wirkt. Es beantwortet die Frage: Was erhalte ich, wenn ich hier klicke?
Profi-Tipp: Versetze dich in deine Besucher und vervollständige diesen Satz: „Ich möchte …“.
So formulierst du am einfachsten einen starken CTA. Zum Beispiel:
Du bietest eine kostenlose Testversion an → „Meine kostenlose Testversion starten“
Du verlinkst zu einer Produktdemo? → „In Aktion ansehen“
Anmeldung zu einem Webinar? → „Meinen Platz sichern“
Kommuniziere Den Vorteil Klar
Dein Button sollte klare Erwartungen wecken. Denk weniger an „Formular absenden“ und mehr an „Mein Angebot erhalten“, „Der Warteliste beitreten“ oder „Auf die Vorlage zugreifen“.
Wenn Menschen wissen, was als Nächstes passiert, führen sie die Handlung eher aus. Unsicherheit kostet Klicks.
Kurz Und Prägnant Formulieren
Strebe einen knappen Text mit 2–5 Wörtern an und beginne mit einem Verb:
Erhalte mein Angebot
Lade den kostenlosen Leitfaden herunter
Starte die kostenlose Testversion
Mach jetzt mit
Nutze etwas Personalisierung, wenn es passt: „mein“, „mich“ oder „meins“ können helfen. Zum Beispiel: Meine Seite erstellen, Zeig mir, wie es geht, Meinen Platz sichern.
Ergänze Einen Kurzen Zusatztext (wenn Das Landingpage-Design Es Zulässt)
Manchmal kann eine kleine Zeile unter deinem CTA-Button den Ausschlag geben:
„Kostenlose Testversion starten“
Keine Kreditkarte erforderlich„Jetzt registrieren“
Kostenlos und in 30 Sekunden erledigt
Diese kurzen Bestätigungen verringern die Reibung und nehmen Zweifel. Achte nur darauf, dass der Zusatztext auch wie ein Zusatztext aussieht: kleiner oder heller als der Haupt-CTA.
Passe Den Ton Deiner Seite an
Wenn deine Landingpage verspielt ist, darf es dein CTA auch sein:
„Los geht's!“
„Ich bin dabei“
„Zeig mir das Angebot“
Achte nur darauf, dass es weiterhin klar bleibt. Originelle Landingpage-Texte sollten niemanden verwirren. Ein guter Test? Frage dich: Wüsste ein Erstbesucher, was nach dem Klick passiert?
Wie Passe Ich Die Struktur an Verschiedene Landingpage-Typen An?
Du solltest deine Landingpage-Struktur je nach Zweck oder Branche der Seite leicht anpassen, die Grundprinzipien bleiben jedoch gleich.
Hier findest du einen schnellen Überblick darüber, welche Bereiche bei verschiedenen Seitentypen im Vordergrund stehen (als Spickzettel für strukturelle Prioritäten):
Landingpage-Typ | |
Lead-Gen-Seite |
|
Click-through-Seite |
|
Event-Anmeldung |
|
Produktdemo/Testversion |
|
Spendenseite |
|
Warteliste/Demnächst verfügbar |
|
Umfrage/Feedback |
|
Das sind keine starren Regeln. Wenn du bestimmte Bereiche hervorhebst oder ergänzt, wird der jeweilige Landingpage-Typ jedoch effektiver.
Das Schöne am No-Code-Builder von involve.me: Du kannst mit einer Vorlage beginnen, die für den jeweiligen Landingpage-Typ entwickelt wurde, und die Bereiche nach Bedarf anpassen. Wenn du zum Beispiel eine Vorlage für Event-Anmeldungen verwendest, sind die Struktur für Agenda und Anmeldeformular von Anfang an vorhanden.
Schnell Erstellen Mit involve.me (ohne Code)
Eine gute Landingpage mit involve.me erstellen? Ganz einfach. Du musst keine einzige Zeile Code schreiben. So funktioniert es:
Wähle eine Vorlage, die zu deinem Conversion-Ziel passt, oder beschreibe unserem KI-Agenten in natürlicher Sprache, was du möchtest.
Lege dein Ergebnis fest: Bestimme, was nach dem Abschluss passiert: Dankeseite, Weiterleitung zu einer URL oder Seiten für mehrere Ergebnisse. Definiere dein primäres Conversion-Ereignis (Formularabsendung oder Button-Klick), damit Analytics die Ergebnisse korrekt zuordnet.
Füge Landingpage-Elemente hinzu: Erstelle Landingpages mit dem Drag-and-Drop-Editor und nutze unsere 50+ Kernelemente (Buttons, Überschriften, Text, Bilder, Videos ...).
Erstelle das Formular (falls du eines brauchst): Füge Felder hinzu: Text, E-Mail, Telefon, Datei-Upload, Mehrfachauswahl, Datum. Nutze versteckte Felder für Kampagnendaten und aktiviere die UTM-Erfassung, um Quelle /Medium /Kampagne nachzuverfolgen.
Füge Logik und Personalisierung hinzu: Nutze bedingte Blöcke, um Fragen abhängig von Antworten ein- oder auszublenden. Aktiviere die Antwortübernahme, um Eingaben eines Teilnehmers in späteren Texten wiederzuverwenden. Du kannst außerdem mehrere Ergebnisse erstellen, die unterschiedliche Segmente zum jeweils relevantesten nächsten Schritt führen.
Konfiguriere Rechner und Preise (optional): Füge ein Rechner-Element ein, um die Eignung zu bewerten oder Angebote zu berechnen (Gebühren, Steuern, Gesamtsummen). Verknüpfe Ergebnisse mit Texten und CTAs auf der Seite. Nutze Gesamtsummen zur Lead-Qualifizierung.
Aktiviere Zahlungen (falls zutreffend): Verbinde Stripe oder PayPal, wähle Währung und Betrag (fest oder vom Rechner übernommen). Richte Bestätigungs-E-Mails/Belege und Weiterleitungen nach erfolgreichem Abschluss ein (Spenden-Dankeseite, Ticketseite usw.).
Passe das Branding an und sorge für Sicherheit – mit deinen Farben, Schriftarten und hochwertigen Bildern (vermeide Stockfotos). Füge Datenschutz-/Einwilligungstexte und alle erforderlichen Richtlinienlinks nahe am CTA hinzu, um die Vertrauenssignale zu stärken.
Verbinde Integrationen: Sende Landingpage-Daten an 60+ Tools, darunter Marketingplattformen, CRMs und Tools für die Zusammenarbeit.
Veröffentliche: Veröffentliche deine Landingpage als eigenständige Webseite, bette sie auf deiner Website ein oder löse sie sogar als Pop-up aus. Nutze eine eigene Domain oder einen involve.me-Link.
Optimiere: Nutze integrierte Analytics, KI-Insights und A/B-Tests zur Verbesserung. Alles, ohne Code anzufassen.
Formularzentrierte Tools
Mehrstufige Formulare und teilweise Einreichungen
Du verwendest ein mehrstufiges Formular auf deiner Landingpage? Gute Nachricht: involve.me erfasst automatisch teilweise Einreichungen. Das bedeutet, dass du die bis dahin eingegebenen Daten weiterhin erhältst, selbst wenn jemand auf halbem Weg abbricht.
Warum ist das wichtig? Weil:
Du Leads möglicherweise mit einer Follow-up-Nachricht zurückgewinnen kannst.
Du genau siehst, an welcher Stelle Menschen abbrechen.
Datei-Uploads und Anhänge
Nutzer sollen dir etwas schicken? Mit dem Datei-Upload-Element von involve.me können sie Dateien per Drag-and-Drop hochladen oder auf ihrem Gerät auswählen. Du bestimmst, welche Dateitypen sie hochladen können und wie groß die Dateien sein dürfen.
Perfekt für:
Bewerbungen
Angebotsanfragen
Support-Tickets mit Screenshots
Alles wird in deinen Einreichungsdaten gespeichert und ist dadurch leicht zugänglich.
Antwortübernahme
Du möchtest dein Formular persönlicher gestalten? Mit involve.me kannst du die Antwort eines Nutzers von einem Schritt in den nächsten übernehmen. Zum Beispiel:
"Hallo John, nach welcher Art von Lösung suchst du heute?"
Klicke im Builder einfach auf den Button "+ Answers & Data", um vorherige Antworten in Textblöcke oder Ergebnisnachrichten einzufügen. Diese kleine persönliche Note kann das Engagement deutlich steigern.
Rechner Und Preiskalkulatoren
Du möchtest interaktive Elemente hinzufügen? Nutze das Rechner-Element, um zum Beispiel Preiskalkulatoren oder Angebotsgeneratoren zu erstellen.
So funktioniert es:
Füge Eingaben wie Menge, Stunden oder Servicestufe hinzu
Lege mit dem Formel-Builder eine Formel fest (z. B. total = quantity * price)
Zeige das Ergebnis sofort an oder schalte für die Lead-Generierung ein Formular davor
Bei Vorlagen für Preisangebote und Sparrechner ist das bereits eingerichtet. So lieferst du sofort einen Mehrwert, bevor du um eine Anmeldung bittest.
Zahlungsintegration
Du möchtest den Verkauf direkt auf deiner Landingpage abschließen? Füge einfach einen Zahlungsblock hinzu.
Du kannst Zahlungen über Stripe oder PayPal akzeptieren, darunter:
Einmalkäufe
Abonnements
Spenden
Du musst lediglich dein Konto verbinden. Ob du also Webinar-Tickets verkaufst oder Vorbestellungen annimmst: Die gesamte Transaktion findet innerhalb des Formulars statt.
Analytics Und A/B-Tests
Öffne nach der Veröffentlichung deines Formulars den Analytics-Tab. Dort siehst du:
Besuche, Conversion-Raten und durchschnittliche Verweildauer
Abbruchraten für jede einzelne Seite
Vollständige und teilweise Einreichungen (ja, sogar die abgebrochenen)
Du möchtest testen, was wirklich funktioniert? Starte mit wenigen Klicks einen A/B-Test. Erstelle Variante B, ändere etwas (Überschrift, Bild, Layout) und teile den Traffic auf. Sobald du genügend Daten hast, wählst du den Gewinner.
Kein Code nötig. Nur Insights.
Integrationen Und Automatisierung
Deine Formulardaten sollen automatisch eine Follow-up-E-Mail-Sequenz auslösen? Automations erledigt das direkt in involve.me. Für Teams, die zusätzlich ein CRM- oder E-Mail-Tool verwenden, synchronisiert Connect die Daten mit HubSpot, Mailchimp, ActiveCampaign, Google Sheets und 50+ weiteren Plattformen.
involve.me funktioniert hervorragend mit:
Google Analytics und Google Tag Manager
Facebook Pixel
CRMs wie HubSpot und Salesforce
E-Mail-Tools wie Mailchimp
Slack, Trello und mehr
Beispiel: Wenn jemand dein Formular ausfüllt, kann die Person automatisch als Kontakt in HubSpot angelegt werden, eine Trello-Karte erstellen und dein Vertriebsteam in Slack benachrichtigen.
So erfasst dein Formular nicht nur Daten. Es treibt deinen Workflow an.
Wie Optimiere Ich Die Struktur Für Mobilgeräte Und Geschwindigkeit?
Eine klare Best Practice für Landingpages beginnt mit dieser Regel: Entwickle zuerst für Mobilgeräte. Nicht als nachträglichen Einfall. Nicht als schnelle Anpassung am Ende. Mobile Zugriffe machen heute oft den Großteil aus, und ein umständliches mobiles Erlebnis schadet den Conversions. Nutze auf Smartphones einen übersichtlichen einspaltigen Aufbau mit mobilfreundlichen Eingabefeldern. Verzichte auf große Mediendateien, sofern sie nicht wirklich zum Verkauf beitragen. Halte die Botschaft im Hero-Bereich möglichst ohne Scrollen sichtbar. Teste abschließend auf echten Geräten und mit langsameren Verbindungen.
Hier erfährst du im Detail, wie deine involve.me-Landingpage auf Smartphones gut aussieht und schnell lädt:
Einspaltig Und Gut Stapelbar Gestalten
Die meisten mobilen Displays sind schmal. Bleib daher bei einem Layout mit vertikalem Ablauf. Wenn deine Desktop-Version links ein Bild und rechts Text zeigt, erscheint mobil wahrscheinlich zuerst das Bild und danach der Text. Passt das? Wenn nicht, ändere die Reihenfolge.
Schnelle Layout-Tipps:
Kurze Absätze > lange Textblöcke
Nutze Aufzählungspunkte (wie hier), damit der Inhalt leicht zu überfliegen ist
Füge klare Überschriften hinzu, damit Besucher den Inhalt schnell erfassen können
Streiche überflüssige Bilder und inhaltsleere Texte
Einfaches Tippen Ermöglichen
Winzige Buttons frustrieren beim Tippen. Halte dich an diese Regel: Alles Anklickbare sollte mindestens 44px hoch sein. Das gilt für Buttons, Formularfelder, Dropdowns … einfach für alles.
Nutze in deinen Formularen außerdem mobilfreundliche Eingabetypen. Du brauchst eine Telefonnummer? Stelle den Eingabetyp so ein, dass sich der Ziffernblock des Smartphones öffnet. Du brauchst eine E-Mail-Adresse? Nutze das Feld „email“, damit „@“ und „.com“ direkt auf der Tastatur verfügbar sind. Jede gesparte Sekunde zählt.
Das Wichtigste Nach Oben Setzen
Die meisten mobilen Nutzer? Sie scrollen nicht sofort. Wenn jemand deine Landingpage öffnet, sollte also sofort klar sein, worum es geht und was als Nächstes zu tun ist. Platziere deine zentrale Überschrift, dein klares Wertversprechen und deinen CTA ohne Scrollen sichtbar.
Möglicherweise musst du:
dein Hero-Bild verkleinern
die Schrift vergrößern
Unwichtiges (wie Illustrationen) neu anordnen oder ausblenden
Medien Optimieren
Große Bilder und automatisch abgespielte Videos schaden den Conversions auf Mobilgeräten. So behebst du das:
Komprimiere deine Bilder vor dem Hochladen. Nutze JPEGs für Fotos, PNGs für Grafiken und WebP, wenn es unterstützt wird.
Zentriere das Hauptmotiv von Hintergrundbildern, damit sie auf kleineren Displays gut zugeschnitten werden.
Verzichte auf Mobilgeräten auf automatisch abgespielte Videos. Ist ein Video nicht unverzichtbar, blende es aus oder nutze als Alternative ein statisches Bild.
Für Eine Schnelle Seite Sorgen
Schon eine Verzögerung von 1 Sekunde kann den Conversions schaden.
Überlade die Seite nicht mit zu vielen Bildern oder Widgets
Beschränke dich möglichst auf eine benutzerdefinierte Schriftart (jede weitere verlängert die Ladezeit)
Vermeide unnötige Skripte und Einbettungen
Nutze die integrierten Formulare und Integrationen von involve.me anstelle von Add-ons anderer Anbieter
Teste außerdem deinen benutzerdefinierten Code. Wenn er die gesamte Seite verlangsamt oder das Layout auf Mobilgeräten beeinträchtigt, lohnt er sich nicht.
Tatsächlich Auf Echten Geräten Testen
Vorschauen im Editor sind hilfreich. Nichts ersetzt jedoch den Test deiner Seite auf verschiedenen Geräten mit unterschiedlichen Displaygrößen:
iPhones und Android-Geräte
Verschiedene Browser (Safari, Chrome)
Verschiedene Geschwindigkeiten (schalte WiFi aus und teste mit 4G)
Achte auf:
Horizontales Scrollen (kein gutes Zeichen)
Langsam ladende Medien
Fehlausgerichtete Buttons oder abgeschnittenen Text
Wie Messe Und Optimiere Ich Die Struktur Meiner Landingpage Fortlaufend?
Erfasse Besuche, Conversion-Rate, CTA-Klicks, Absprungrate, Verweildauer und Scrolltiefe. Beobachte bei mehrstufigen Formularen den Abschluss jedes einzelnen Schritts. Kennzeichne Zugriffe mit UTMs. Führe gezielte A/B-Tests durch: jeweils eine wesentliche Änderung. Nutze bei Bedarf Heatmaps für tiefere Einblicke. Prüfe die Performance regelmäßig. Passe sie an. Wiederhole das Ganze. Selbst eine Steigerung um 1–2% summiert sich schnell. Wenn du deine Landingpage nicht regelmäßig misst und optimierst, lässt du Conversions ungenutzt. So verbesserst du deine Seitenstruktur konsequent:
Mit Den Grundlagen Beginnen
Erfasse diese wichtigen Kennzahlen:
Besuche: Wie viele Personen gelangen auf die Seite? Das liefert dir den nötigen Kontext.
Conversion-Rate (CR): Die Anzahl der Personen, die deine gewünschte Aktion ausführen (Formular absenden, klicken usw.), geteilt durch die Gesamtzahl der Besuche. Das ist deine wichtigste Kennzahl.
Klicks auf den Call-to-Action (CTA): Besonders wichtig, wenn deine Seite zu einem weiteren Schritt führt (etwa zu einer Produkt- oder Registrierungsseite).
Absprungrate: Wenn viele Personen die Seite sofort verlassen, überzeugt der ohne Scrollen sichtbare Inhalt deiner Landingpage möglicherweise nicht. Oder die Seite lädt zu langsam.
Verweildauer und Scrolltiefe: Diese Werte zeigen, wie intensiv Nutzer mit der Seite interagieren. Wenn sie nach weniger als 10 Sekunden abspringen, stimmt etwas nicht.
Verhalten genauer untersuchen: Beginnen Personen dein Formular, schließen es aber nicht ab? Das ist ein Warnsignal. Analysiere das Formular Schritt für Schritt, um zu erkennen, wo sie abbrechen. Erfasse bei mehrstufigen Formularen, wie viele Nutzer von Schritt 1 zu Schritt 2 und so weiter gelangen. Wenn 100 Personen beginnen und nur 50 abschließen, finde heraus, was dazwischen passiert.
Performance nach Gerät prüfen: Auf dem Desktop kann die Seite gut funktionieren, während sie auf Mobilgeräten Probleme bereitet. Vielleicht ist dein Formular dort zu lang oder das Hero-Bild wird nicht richtig geladen.
Die Richtigen Tools Einrichten
UTM-Parameter: Füge sie deinen URLs hinzu, damit du weißt, welche Traffic-Quelle tatsächlich Conversions erzielt (zum Beispiel E-Mail im Vergleich zu Facebook).
Analytics: involve.me bietet umfassende integrierte Analytics. Verbinde es für tiefergehende Analysen mit Google Analytics.
Conversion-Pixel: Wenn du Anzeigen schaltest, platziere Pixel von Facebook oder Google Ads auf deiner Danke-Seite. So kannst du erfassen, welche Anzeigen tatsächlich Ergebnisse erzielen.
Heatmaps und Sitzungsaufzeichnungen: Mit Tools wie Hotjar oder Crazy Egg erkennst du, wo Nutzer klicken, wie weit sie scrollen und wo sie nicht weiterkommen.
Testen Und Optimieren
Nicht nur vermuten, sondern testen: Führe A/B-Tests durch, um herauszufinden, was wirklich etwas bewirkt:
Schneidet ein Video besser ab als ein Bild?
Schneidet Überschrift A besser ab als Überschrift B?
Was passiert, wenn du das Formular weiter oben platzierst?
Stelle eine Hypothese auf. Ändere eine Sache. Lass den Test laufen. Vergleiche anschließend die Ergebnisse. Teste nicht fünf Änderungen gleichzeitig, sonst weißt du nicht, was funktioniert hat.
Mit deinen Nutzern sprechen: Bitte direkt auf der Seite um Feedback. Eine einfache Frage wie „War diese Seite hilfreich?“ mit Ja/Nein-Auswahl oder Sternebewertung genügt. Du kannst auch ein optionales Kommentarfeld einfügen. So entdeckst du oft Probleme (oder Ideen), mit denen du nie gerechnet hättest.
Lead-Qualität statt nur Lead-Anzahl prüfen: Werden deine Leads tatsächlich zu zufriedenen Kunden? Wenn eine Variante mehr ausgefüllte Formulare, aber schlechtere Leads liefert, passe dein Formular an, um sie besser zu qualifizieren. Ergänze eine Frage. Nutze die E-Mail-Verifizierung. Kleine Änderungen können irrelevante Einreichungen herausfiltern.
Regelmäßig prüfen:
Täglich, wenn du die Seite veröffentlichst oder größere Änderungen vornimmst.
Wöchentlich oder monatlich, sobald sich alles eingependelt hat.
Stimme deine Prüfungen auf die Kampagnenaktivität ab. Hast du heute Morgen einen Newsletter versendet? Sieh morgen nach, wie sich diese Zugriffe entwickelt haben.
Gezielt optimieren: Einen Abbruch bei Schritt 2 festgestellt? Versuche, ihn zu verkürzen. Geringe Interaktion im ohne Scrollen sichtbaren Bereich? Teste eine auffälligere Überschrift. Dein Formular wird angeklickt, aber nicht abgesendet? Ergänze einen Hinweis wie „Dauert nur 30 Sekunden.“
Kontinuierlich Verbessern
Jede Änderung sollte auf Daten beruhen. Verbessert etwas die Performance, behalte es bei. Wenn nicht, nimm es zurück.
Die Wahrheit ist: Deine Landingpage ist nie „fertig“. Sie entwickelt sich ständig weiter. Miss weiter. Lerne weiter. Verbessere sie weiter.
Selbst eine Steigerung der Conversion-Rate um 1% kann deutlich mehr Leads oder Umsatz bedeuten.
Deshalb lohnt sich der Aufwand.
Mit einer Vorlage starten
Lead-Generierungsformular für Agenturen Vorlage
Whitepaper-Download Vorlage
Termin-Funnel Vorlage
Kundenprofil-Umfrage für E-Commerce Vorlage
Lead-Magnet-Quiz für Immobilien Vorlage
Website-ROI-Rechner Vorlage
Landingpage mit involve.me erstellen
FAQs zur Landingpage-Struktur
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Denk an deine Seite wie an eine Geschichte. Dieser Ablauf funktioniert meist am besten: Starte mit einem Hero-Bereich – große Überschrift und starker CTA. Danach kommt dein Nutzenversprechen oder die wichtigsten Vorteile. Es folgt Social Proof wie Testimonials oder Logos, um Vertrauen aufzubauen. Anschließend zeigst du dein Formular oder den zentralen CTA, damit Leute handeln können. Darunter ergänzt du Details wie Features oder FAQs. Zum Schluss ein finaler CTA als letzter Anstoß. Der Footer bleibt minimal – vor allem rechtliche Links und Kontaktdaten. Du führst Leute so von Aufmerksamkeit über Interesse und Vertrauen bis zur Handlung.
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Manchmal ja. Wenn du etwas Einfaches anbietest – eine kostenlose Testphase, ein Angebot oder einen Download –, gehört das kurze Formular direkt nach vorn. Je weniger Reibung, desto besser. Wenn dein Angebot aber mehr Überzeugung braucht, etwa ein Produkt mit vielen Funktionen oder eine B2B-Dienstleistung, wirkt ein Formular ganz oben schnell aufdringlich. Setze dann lieber einen starken CTA-Button in den Hero-Bereich, der die Leute zum Formular scrollt, sobald sie den Nutzen gesehen haben. Die Faustregel? Bei einem einfachen Angebot gehört das Formular in den Hero. Bei einer stärker abgewogenen Entscheidung liefere zuerst Kontext. Teste immer. Manchmal verbessert schon ein etwas tiefer platziertes Formular die Conversions.
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Du willst ein CTA-Hauptziel, etwa „Sign Up" oder „Get a Quote". Das heißt nicht, dass du es nur einmal zeigst. Wiederhole denselben CTA über die ganze Seite hinweg – im Hero, nach wichtigen Abschnitten und ganz unten. Ein Ziel, viele Platzierungen. Du kannst einen sekundären CTA wie „Mehr erfahren" oder „Kontakt" einbauen, aber halte ihn dezent, damit er nicht mit dem Hauptziel konkurriert. Eine Seite sollte eine Aufgabe haben. Bleib fokussiert.
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Das hängt von Branche und Nische ab, aber generell gilt: Nutze, was Vertrauen schafft und echt wirkt. Testimonials mit Namen, Gesichtern und konkreten Ergebnissen wirken Wunder. Kundenlogos, die Menschen wiedererkennen, helfen ebenfalls. Medienerwähnungen oder Badges wie „Bekannt aus ..." oder „Google Partner" schaffen Glaubwürdigkeit. Zahlen wie „10,000+ zufriedene Nutzer" oder „#1 auf ProductHunt" können überzeugen. Und vergiss Bewertungen, Rezensionen oder Auszeichnungen nicht. Mische es. Eine Wand aus Logos zeigt Breite, ein starkes Kundenzitat schafft Tiefe. Entscheidend ist Authentizität.
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Nein. Aber sie helfen sehr, wenn dein Angebot nicht völlig selbsterklärend ist oder wenn Menschen ohne weitere Infos zögern könnten. Wenn du zum Beispiel eine Anmeldung oder einen Kauf verlangst, haben manche im letzten Moment Zweifel. FAQ können sie beruhigen und auf der Seite halten. Nimm 3 bis 5 kurze Antworten zu Themen wie Preis, Kündigung, Datenschutz, was nach dem Klick passiert, oder zu häufigen Produktfragen auf. Wenn die Antworten auf diese Fragen jemanden vom Absprung abhalten können, lohnt es sich.
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Hier die kurze Übersicht: Eine Click-through-Seite hat kein Formular. Ihre Aufgabe ist es, Leute aufzuwärmen und zum Klick auf den nächsten Schritt zu bewegen, etwa den Checkout. Du arbeitest mit überzeugenden Texten, Vorteilen, Bildern und wiederholten CTAs. Eine Lead-Gen-Seite enthält dagegen ein Formular, das Angaben wie Name oder E-Mail erfasst. Das Formular steht meist im Mittelpunkt, umgeben von vertrauensbildenden Belegen und Vorteilen. Gestalte entsprechend. Click-through-Seiten sollten den nächsten Schritt anpreisen. Lead-Gen-Seiten sollten das Formular unwiderstehlich und leicht absendbar machen.
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Halte ihn schlicht. Sieh ihn als das Kleingedruckte deiner Seite. Üblicherweise enthält er Links zu deiner Datenschutzerklärung und den Nutzungsbedingungen, die rechtlich Pflicht sind – besonders wenn du Daten erhebst oder Anzeigen schaltest. Baue eine Kontaktmöglichkeit ein, etwa eine Support-E-Mail. Ein leichter Hinweis wie „Ergebnisse können variieren" hilft, wenn er nötig ist. Vergiss die Copyright-Zeile mit deinem Firmennamen nicht. Du kannst einen dezenten sekundären CTA einbauen, etwa eine Newsletter-Anmeldung, aber überlade ihn nicht. Das ist nicht der Footer deiner Hauptwebsite. Halte ihn sauber und fokussiert.