Eine Landingpage ist die Ziellinie, kein Labyrinth. Anders als eine normale Webseite mit Menüs und zahllosen Abzweigungen hat eine Landingpage genau eine Aufgabe: konvertieren. involve.me, der KI-Quiz-Funnel-Builder mit integrierter E-Mail-Automatisierung, erstellt in Stunden statt Wochen eine übersichtliche Landingpage und verbindet sie direkt mit der nachfolgenden E-Mail-Sequenz.
Doch das Tool ist nur die halbe Geschichte. Erst die richtigen Taktiken zur Optimierung deiner Landingpage bringen wirklich etwas.
Hier sind 11 Landingpage-Best-Practices für Seiten mit hoher Conversion-Rate, die wir alle in diesem Artikel behandeln:
Stimme die Botschaft deiner Landingpage auf deine Anzeige ab
Optimiere den Above-the-Fold-Bereich
Lenke Besucher mit visuellen Hinweisen zu deinem CTA
Steigere das Engagement mit den richtigen visuellen Elementen
Entferne Navigation und andere Ablenkungen
Schaffe mit Social Proof Vertrauen und Glaubwürdigkeit
Verwende klare und überzeugende Texte
Sorge dafür, dass deine Landingpage schnell lädt
Optimiere für Mobilgeräte
Teste deine Landingpage fortlaufend per A/B-Test
Nutze eine Vorlage statt einer leeren Landingpage
1) Warum Sollte Deine Landingpage Zu Deiner Anzeige Passen?
Ein Wort: Konsistenz.
Deine Landingpage sollte das Versprechen der Anzeige widerspiegeln, die den Klick ausgelöst hat. Gleiche Überschrift. Gleiches Angebot. Gleicher Ton. Dieses sofortige Gefühl von „Ja, hier bin ich richtig“ senkt die Absprungrate, sorgt für eine nahtlose Nutzererfahrung und steigert die Conversions.
Klare Übereinstimmung der Botschaft = mehr Vertrauen und eine niedrigere Absprungrate.
Wenn die Anzeige „50% Rabatt auf Laufschuhe“ verspricht und die Seite einen allgemeinen Katalog zeigt, sind Menschen irritiert und springen ab. Halte das Versprechen durchgängig ein. Wenn deine Anzeige „Kostenlose Vorlage für einen Budgetplaner“ sagt, sollte die Überschrift deiner Landingpage ebenso lauten: „Kostenlose Vorlage für einen Budgetplaner.“ Nicht „Finanztipps“. Ganz einfach.
Auch Personalisierung hilft. Viele Teams nutzen dynamischen Text, damit ein Anzeigen-Keyword wie „Laufschuhe“ automatisch in der Überschrift erscheint. Relevanz und Quality Score (bei Google Ads) steigen, während die Kosten oft sinken.
involve.me-Tipp: Mit involve.me kannst du die Botschaften leicht aufeinander abstimmen. Du kannst überzeugende Landingpage-Vorlagen für jede Anzeigengruppe duplizieren und anpassen und sogar Variablen für personalisierte Texte einfügen. Übergib zum Beispiel einen Abfrageparameter aus der URL deiner Anzeige an deine involve.me-Seite, um die Überschrift automatisch mit dem Suchbegriff des Nutzers zu füllen. So sieht jeder Besucher eine ansprechende Landingpage, die genau zu seinem Klick passt und vom ersten Moment an Vertrauen schafft.
2) Was Gehört Unbedingt in Den Above-the-Fold-Bereich?
Deine Inhalte above the fold (also das, was vor dem Scrollen auf dem Bildschirm sichtbar ist) belegen die wertvollste Fläche und prägen den entscheidenden ersten Eindruck.
Die wichtigsten visuellen Elemente sind die Überschrift und der primäre Call-to-Action (CTA).
Auf einen Blick sollte klar sein, was du anbietest, warum es wichtig ist und wo man als Nächstes klicken soll.
Achte auf Folgendes:
Klare Überschrift mit Nutzenversprechen. Eine prägnante Aussage oder Frage, die deinen USP (Alleinstellungsmerkmal) oder den größten Vorteil hervorhebt. Stelle den Kunden in den Mittelpunkt. Beispiel: „Steigere deine E-Mail-Anmeldungen in 7 Tagen um 50%.“
Auffälliger CTA-Button. Kontrastreiche Farbe, handlungsorientierter Text. „Mein kostenloses E-Book sichern.“ „Kostenlose Testphase starten.“. Er sollte nicht zu übersehen sein.
Kurze Unterüberschrift oder 3 klare Vorteile. Ein oder zwei Zeilen, die die Überschrift erläutern, oder eine Aufzählung mit 3 schnellen Vorteilen. Halte dich kurz und gehe auf das Problem oder Ziel des Besuchers ein.
Optional: visuelles Element oder kurzes Formular. Ein klares Produktbild oder ein 30–90 Sekunden langes Video kann die Botschaft untermauern. Wenn du mit einem einfachen Angebot Leads erfassen möchtest (etwa mit einem E-Book oder einer Newsletter-Anmeldung), ermöglicht ein kleines Formular direkt im Hero-Bereich motivierten Landingpage-Besuchern die sofortige Conversion. Andernfalls führt ein starker Call-to-Action-Button weiter unten zum Formular.
Halte den Bereich übersichtlich. Above the fold ist weniger mehr. Die meisten Menschen verbringen dort viel Zeit, also zeige das Beste, aber nicht alles. Wecke Neugier. Gib ihnen einen Grund zum Scrollen.
Zusätzliche Informationen wie Funktionen oder Testimonials können unterhalb des sichtbaren Bereichs folgen, sobald du Interesse geweckt hast.
involve.me-Tipp: Mit dem Drag-and-Drop-Builder von involve.me ordnest du deine Above-the-Fold-Elemente in Sekunden an. Füge dann ein Formular oder Video hinzu. Prüfe in der mobilen Vorschau, ob Überschrift und CTA auf Smartphones noch auf dem ersten Bildschirm sichtbar sind.
3) Wie Helfen Visuelle Hinweise Bei Der Conversion?
Blicke folgen Signalen. Nutze visuelle Richtungshinweise, um die Aufmerksamkeit der Besucher auf deinen Call-to-Action-Button oder dein Formular zu lenken.
Es gibt zwei Arten solcher Richtungshinweise:
Explizite Hinweise: Pfeile, Zeiger oder Grafiken (z. B. eine Person, die buchstäblich auf dein Formular zeigt). Klar und kaum zu übersehen. Auch ein Gesicht, das in Richtung deines CTA blickt, funktioniert. In Eye-Tracking-Tests folgten die Leser dem Blick eines Models auf den Text.
Bildquelle: Objective Experience
Implizite Hinweise: dezente Designelemente wie Weißraum, ein kontrastreicher CTA-Button und ein klares Layout, die den Blick lenken. Ist dein Seitenhintergrund beispielsweise weiß und sind die meisten Farben deiner Landingpage dezent, fällt ein großer orangefarbener oder blauer Button sofort auf. Auch ein freistehendes Formular mit viel Leerraum wird zum Blickfang.
Hier sind einige schnelle Verbesserungen:
Lass deinen Call-to-Action wie einen Button aussehen. Eindeutige Form, kräftige Farbe, ausreichend groß.
Nutze Kontrast und Abstände, um wichtige Elemente hervorzuheben.
Übertreibe es nicht mit Pfeilen. Ein oder zwei starke Hinweise sind besser als ein Dutzend schwache.
involve.me-Tipp: Du brauchst keinen Grafikdesigner für Richtungshinweise – der Builder von involve.me bietet Landingpage-Designelemente wie Pfeile, Zeiger und Formen, die die Aufmerksamkeit der Besucher wecken und die du einfach auf deine Seite ziehen kannst. Außerdem kannst du die Button-Farben ganz leicht für einen hohen Kontrast anpassen
4) Wie Steigern Visuelle Elemente Das Engagement?
Die richtigen visuellen Elemente leisten Schwerstarbeit. Sie wecken Aufmerksamkeit, erklären schneller als Text und machen dein Angebot greifbar.
Setze sie gezielt ein:
Zeige dein Produkt im Kontext. Echte Screenshots, echte Fotos, echte Anwendungsfälle. Mach es greifbar. So können Landingpage-Besucher sich besser vorstellen, wie sie selbst profitieren. Eine gute Landingpage für einen Kochbox-Lieferdienst könnte zum Beispiel eine Familie zeigen, die mit den Zutaten kocht, statt nur eines Logos oder einer beliebigen lächelnden Person.
Wähle authentisch wirkende Bilder von Menschen. Echte Kunden und Teammitglieder sind besser als kitschige Stockfotos – sie schaffen Vertrauen und Empathie. Vermeide Stockfotos möglichst. Wenn du eine Person zeigst, richte ihren Blick wie oben beschrieben auf deinen CTA oder Text.
Vermeide austauschbare Stockfotos. Nutzer erkennen kitschige Stockfotos sofort, und ihr Vertrauen sinkt. Wenn du Stockmaterial verwenden musst, wähle natürliche, markengerechte und hochwertige Bilder oder Illustrationen, die deine Botschaft wirklich unterstützen. Verzichte auf übertrieben inszenierte Handschlagfotos, die nichts mit deiner Botschaft zu tun haben. Authentizität ist entscheidend.
Ziehe Videos in Betracht. Ein kurzes Erklärvideo oder eine Demo kann die Verweildauer und die Conversion-Raten um bis zu 86%, sofern es einen klaren Zweck erfüllt. Warum? Videos können Vorteile schnell veranschaulichen und eine emotionale Verbindung schaffen. Halte sie aber kurz (30sec bis 2min), füge Untertitel hinzu und kombiniere sie mit einem klaren CTA.
Beschrifte wichtige visuelle Elemente. Gehe nicht davon aus, dass sich ein Landingpage-Bild von selbst erklärt und die ganze Arbeit übernimmt. Ein kurzer Satz neben einem Screenshot kann die Botschaft auf den Punkt bringen. Zeigst du einen Kunden bei der Produktnutzung, ergänze sein Testimonial oder einen Hinweis auf den Vorteil.
Optimiere Dateigrößen. Schnelle Seiten gewinnen. Immer. Ansprechende visuelle Elemente dürfen nicht zulasten der Geschwindigkeit gehen. Optimiere Bilder und nutze moderne Formate, damit deine Seite weiterhin schnell lädt. (Mehr zur Seitengeschwindigkeit später).
Fazit: Visuelle Elemente sollten deine Geschichte voranbringen, nicht bloß schmücken.
involve.me-Tipp: Mit involve.me kannst du ganz einfach Videos (YouTube, Vimeo, Wistia, Spotlight oder HTML5) einbetten – direkt in deine Landingpages und ohne Code. Ziehe dafür einfach ein Video-Element auf die Seite. Der Builder bietet außerdem Bild-Widgets, mit denen du Screenshots oder Produktfotos hochladen oder die integrierten Unsplash-/GIPHY-Integrationen für hochwertige visuelle Elemente nutzen kannst.
5) Warum Solltest Du Navigation Und Andere Ablenkungen Entfernen?
Bei Landingpages gilt: eine Seite = eine Aufgabe. Menüs und zusätzliche Links zerstreuen die Aufmerksamkeit. Du möchtest nicht, dass Besucher auf deinen „Über uns“-Link klicken. Entferne solche Ablenkungen, um Ausstiege, Verwirrung und Entscheidungsmüdigkeit zu reduzieren. Die Conversion steigt, besonders bei MOFU-Seiten (Middle of the Funnel), deren Conversion-Rate sich ohne obere Navigation um 16 bis 28% erhöhen kann.
So gehst du vor:
Keine obere Navigation. Nutze einen vereinfachten Header. Ein Logo ist in Ordnung, aber verzichte auf ein Menü mit mehreren Links.
Minimaler Footer. Vermeide den vollständigen Website-Footer mit Dutzenden unnötigen Links. Nutze bei Bedarf eine reduzierte Version mit rechtlichen Links (für Compliance), eventuell einem sekundären CTA oder Vertrauenssiegeln.
Keine überladene Seitenleiste. Entferne Seitenleisten, Social-Media-Feeds, „ähnliche Blogbeiträge“ und alle Widgets, die nicht zum Conversion-Ziel beitragen.
Konzentriere dich auf einen primären CTA. Das bedeutet nicht, dass du auf der gesamten Seite nur einen einzigen Call-to-Action-Button haben darfst. Du kannst denselben CTA wiederholen, solltest aber konkurrierende Optionen vermeiden (z. B. „Registrieren“ und „Mehr erfahren“ und „Broschüre herunterladen“).
Eine Studie von HubSpot zeigte, dass nur 16% der Landingpages keine Navigation hatten. Wenn du diese Landingpage-Best-Practice übernimmst, tust du also etwas, das 84% der Marketer möglicherweise vernachlässigen.
involve.me-Tipp: Landingpages von involve.me haben standardmäßig keine Navigation und keinen Footer, wenn sie als eigenständige Seiten veröffentlicht werden.
Du kannst dein Branding mit einem Logo umsetzen, den Fokus bewahren und ein ablenkungsfreies Erlebnis schaffen. involve.me bietet außerdem integrierte Fokusfunktionen wie Fortschrittsbalken oder zeitgesteuerte Abschnitte. Sie alle sorgen dafür, dass der Nutzer sich auf der Seite weiterbewegt. Die Plattform fördert Landingpage-Best-Practices also bereits durch ihr Design
Erstelle eine Landingpage nach Best Practices
6) Wie Kann Social Proof Die Conversions Deiner Landingpage Steigern?
Social Proof ist das psychologische Prinzip, dass Menschen die Erfahrungen anderer als Orientierung für ihre eigenen Entscheidungen nutzen. Für Landingpages bedeutet das, Belege dafür zu zeigen, dass „Menschen wie du davon profitiert haben, du kannst also darauf vertrauen.“ Es beantwortet Fragen wie „Das klingt gut, aber kann ich dem vertrauen? Funktioniert es wirklich für andere?“.
Social Proof schafft Vertrauen und Glaubwürdigkeit und senkt das wahrgenommene Risiko.
Diese überzeugenden Vertrauenselemente kannst du hinzufügen:
Kunden-Testimonials. Zitate zufriedener Kunden, idealerweise mit Name, Foto und konkretem Ergebnis. Zum Beispiel: „Wir haben die Anmeldungen in 3 Monaten um 300% gesteigert. – Jane D, Marketing Managerin“. Halte Testimonials kurz und platziere sie in der Nähe deines CTA oder verteilt über die Seite.
Bewertungen und Rezensionen. Durchschnittliche Sternebewertungen und deren Anzahl von vertrauenswürdigen Plattformen. (Z. B. ★★★★☆ 4.5/5 basierend auf 120 Bewertungen auf Capterra). Wenn du Statistiken aus Fallstudien hast („500+ 5-Sterne-Bewertungen“ oder „Über 10,000 Nutzer weltweit“), zeige auch sie. Zahlen vermitteln Größe und Vertrauen, und die meisten Verbraucher vertrauen Nutzerbewertungen ebenso sehr wie persönlichen Empfehlungen.
Kundenlogos oder Nutzerzahlen. Eine Reihe von Logos bekannter Unternehmen oder Kunden, die dein Produkt verwenden, ist besonders im B2B-Bereich ein Klassiker. Vertraute Marken und große Zahlen – etwa „Schließe dich 50,000+ Marketern an, die involve.me” - nutzen“ – vermitteln Sicherheit. Dahinter steckt der Mitläufereffekt: Wenn Tausende sich dafür entschieden haben, muss es gut sein.
Fallstudien oder Erfolgsgeschichten. Wenn der Platz reicht (oder über einen Link), erwähne kurze Ausschnitte aus Erfolgsgeschichten, um den Nutzen zu untermauern. Zum Beispiel: „Wie [Kunde] 120% mehr Conversions erzielte“. Auch Video-Testimonials gehören dazu – selbst 20–30 Sekunden helfen.
Vertrauenssiegel und Zertifizierungen/Auszeichnungen. Streng genommen sind sie kein Social Proof, aber sie hängen damit zusammen. Sicherheitssiegel (SSL, sichere Zahlung), Compliance-Siegel (DSGVO-konform usw.) und Auszeichnungen („Auf Product Hunt zur #1 gewählt“) können Hürden senken, besonders wenn du um Anmeldungen oder Zahlungen bittest. Sie nehmen Bedenken zu Sicherheit und Qualität.
7) Was Bedeutet „klarer, überzeugender Text“ Für Landingpages?
„Klarer, überzeugender Text“ auf einer Landingpage bedeutet, Texte zu verfassen, die prägnant, leicht verständlich und für schnell überfliegende Besucher überzeugend sind. Die meisten Besucher überfliegen den Text, statt ihn gründlich zu lesen. Jedes Wort muss seinen Platz verdienen. In der Praxis heißt das: kurze, direkte und nutzenorientierte Formulierungen.
So schreibst du solche Texte:
Schreibe prägnant und kraftvoll. Streiche Füllwörter und Fachjargon. Nutze kurze Sätze und knappe Absätze (oft jeweils 1-3 Sätze). Jeder Satz sollte einen Mehrwert bieten, etwa „Steigere deinen Umsatz innerhalb weniger Wochen“.
Schreibe für Menschen, die Texte überfliegen. Formatiere deinen Text so, dass er sich leicht überfliegen lässt und wichtige Punkte hervorstechen. Gliedere ihn mit Überschriften, Zwischenüberschriften und Aufzählungen. Die meisten Besucher scrollen und halten nur an, wenn etwas ins Auge fällt (etwa eine fettgedruckte Überschrift oder eine Liste mit Vorteilen).
Besucher folgen meist einem „F-förmigen Blickmuster“. Das bedeutet, sie lesen die ersten Zeilen deiner Inhalte und wandern dann mit Fokus auf die linke Seite nach unten, wobei sie immer weniger lesen. Berücksichtige das beim Aufbau deiner Landingpage. Deshalb eignen sich Aufzählungspunkte besser als lange Absätze: Menschen beachten den Anfang von Zeilen und Aufzählungen stärker als die Mitte von Absätzen.
Beginne mit Vorteilen und untermauere sie mit Funktionen. Übersetze die Funktionen deines Produkts oder deiner Dienstleistung immer in die Frage, wie sie das Leben des Nutzers verbessern oder sein Problem lösen. Überzeugender Text beantwortet immer wieder die Frage „Was habe ich davon?“. Es reicht nicht zu sagen: „Wir haben Funktion X“; du musst sie mit einem Vorteil verknüpfen: „Funktion X spart dir Zeit, indem sie Y automatisch erledigt.
Verwende eine einfache, natürliche Sprache. Stell dir vor, du erklärst dein Angebot einem Freund in ein oder zwei Sätzen – genau diesen Ton solltest du treffen. Vermeide Unternehmens- oder Fachsprache (es sei denn, deine Zielgruppe ist sehr technisch versiert und erwartet sie). Formuliere aktiv und positiv. Verwende „du“ und „dein“. Statt „Wer sich registriert, muss im ersten Monat keine Gebühr zahlen“, sage zum Beispiel: „Melde dich heute an und dein erster Monat ist kostenlos.“
Sei konkret und nutze nach Möglichkeit Zahlen oder Belege. Vage Texte sind der Feind der Glaubwürdigkeit. „Klar“ bedeutet oft messbar oder greifbar. Wenn du Statistiken, Belege und konkrete Aussagen hast, nutze sie.
Teste deine Überschrift (und wichtige Texte) mit anderen. Als Ersteller sind wir unserem Produkt manchmal zu nah. Wir verwenden internen Jargon und setzen Vorwissen voraus, sodass unsere Zielgruppe am Ende verwirrt ist. Mache deshalb einen 5-Sekunden-Test: Zeige deine Überschrift oder dein Nutzenversprechen jemandem, der dein Produkt nicht genau kennt. Kann die Person erklären, was du anbietest und warum es wichtig ist? Falls nicht, ist dein Text nicht klar genug. Optimiere die Formulierung vor allem auf Klarheit. Clevere Wortspiele mögen gut klingen, doch Klarheit konvertiert.
Setze Hervorhebungen sparsam ein. Markiere einige besonders wirkungsvolle Formulierungen wie „14 Tage kostenlos“ oder „Keine Kreditkarte erforderlich.“. Übertreibe es aber nicht. Wenn alles hervorgehoben ist, sticht nichts heraus. Denk daran: Du möchtest die Aufmerksamkeit derjenigen gewinnen, die den Text nur überfliegen.
Das Ziel deines Landingpage-Texts ist kein Literaturpreis, sondern einen skeptischen Besucher mit wenig Zeit in einen Lead oder Kunden zu verwandeln.
involve.me-Tipp: Bitte den integrierten KI-Agenten um Ideen für Überschriften und Aufzählungspunkte. involve.me unterstützt außerdem dynamische Textersetzung und Personalisierung.
Das bedeutet, dass dein Text automatisch den Namen oder das Unternehmen eines Besuchers sowie jede übergebene Variable enthalten kann. Eine Überschrift wie „Willkommen, Sarah. Hier ist dein individueller Plan.“ kann das Engagement steigern. Mit involve.me lassen sich diese dynamischen Platzhalter ganz einfach einfügen: ohne Code, direkt über die Personalisierungsoptionen.
Probiere den KI-Agenten von involve.me aus – er ist kostenlos!
8) Warum Ist Die Seitengeschwindigkeit So Entscheidend?
Weil langsam ladende Seiten Klicks verlieren. Besonders mobile Besucher springen schnell ab. Schon ein paar Sekunden Verzögerung können die Conversion-Raten einbrechen lassen. Tatsächlich verlassen 53% der mobilen Nutzer eine Website, wenn das Laden länger als 3 Sekunden dauert. Damit geht mehr als die Hälfte deiner potenziellen Conversions allein wegen mangelnder Geschwindigkeit verloren! Schnelle Seiten wirken vertrauenswürdig, verbessern den Quality Score von Anzeigen und sind SEO-freundlicher (Suchmaschinenoptimierung).
So sorgst du dafür, dass deine Landingpage schnell lädt:
Komprimiere Bilder und passe ihre Größe an. Verwende komprimierte Formate (JPEG, PNG oder das moderne WebP) und skaliere Bilder auf die maximal benötigten Abmessungen (lade kein 5000px breites Bild, wenn es nur mit 500px dargestellt wird). Verschiedene Tools können Bilder ohne sichtbaren Qualitätsverlust komprimieren. Das kann die Ladezeiten drastisch verkürzen.
Minimiere Skripte und Drittanbieter-Tags. Jedes zusätzliche Skript (Analyse, Widgets usw.) kann die Ladezeit verlängern, besonders wenn es das Rendering blockiert. Behalte nur, was du wirklich brauchst. Lade unkritischen Code später.
Nutze hochwertiges Hosting und ein CDN. Gute Landingpage-Builder wie involve.me hosten Inhalte auf optimierten Servern und CDNs, die die Last weltweit verteilen. Das senkt die Latenz für Nutzer überall auf der Welt. Wenn du selbst hostest, ist ein CDN (Content Delivery Network) sehr empfehlenswert, um den weltweiten Zugriff zu beschleunigen.
Stelle große Ressourcen zurück und lade Medien außerhalb des sichtbaren Bereichs verzögert. Sorge dafür, dass Ressourcen im Above-the-Fold-Bereich sofort laden, stelle Elemente außerhalb des sichtbaren Bereichs jedoch zurück.
Nutze Browser-Caching. Bei wiederkehrenden Besuchern oder einem mehrstufigen Funnel kann Caching helfen. Bei einzelnen Landingpages, die oft zum ersten Mal aufgerufen werden, spielt es für die erste Ansicht eine geringere direkte Rolle. Dennoch sollten deine Header wiederkehrenden Besuchern ermöglichen, Ressourcen nicht erneut herunterzuladen.
Teste regelmäßig. Nutze Tools wie Google PageSpeed Insights oder GTmetrix. Sie liefern dir nicht nur eine Bewertung, sondern auch konkrete Vorschläge zur Verbesserung der Landingpage-Performance. Eine perfekte Bewertung von 100 erreichst du vielleicht nicht, besonders mit Drittanbieter-Elementen, doch oft findest du einige schnelle Verbesserungsmöglichkeiten.
involve.me-Tipp: Deine Funnels und Landingpages sind sofort optimiert und mobilfreundlich und laufen auf einem globalen CDN mit intelligenter Ressourcenverwaltung. Vermeide dennoch riesige Hintergrundvideos und übergroße Bilder.
9) Wie Gestaltest Du Für Mobilgeräte?
Plane zuerst für Smartphones. Der Großteil deines Website-Traffics kommt bereits von dort. „Für Mobilgeräte gestalten“ heißt, deine Seite so zu erstellen, dass sie auf einem kleinen Touchscreen gut aussieht, schnell lädt und einfach zu bedienen ist.
So sorgst du dafür, dass mobile Nutzer deine gut gestaltete Landingpage lieben:
Responsives, einspaltiges Layout. Das Layout deiner Landingpage sollte sich automatisch an kleinere Bildschirme anpassen. Das bedeutet: Elemente untereinander anordnen, Bilder skalieren und horizontales Scrollen oder eingequetschte Inhalte vermeiden.
Priorisiere wichtige Informationen „vor dem Scrollen“. Ähnlich wie above the fold auf dem Desktop, nur ist der sichtbare Bereich einer mobilen Landingpage kleiner. Sorge dafür, dass Überschrift und CTA auf dem Smartphone sofort sichtbar sind. Hat dein Formular viele Felder, zeige eventuell nur die ersten oder einen großen „Start“-Button, der zum Formular springt.
Gestalte Buttons und Links daumenfreundlich. Kleine Links oder dicht beieinanderliegende Buttons sind auf einem Touchscreen ein Albtraum. Gestalte antippbare Elemente groß, über die volle Breite und mit ausreichend Abstand. Bei Kontrollkästchen oder Optionsfeldern in einem Formular sollten auch die Beschriftungen anklickbar sein, damit Nutzer den Text antippen können. Nichts ist schlimmer, als mit dem kleinen Finger ein winziges Kontrollkästchen treffen zu wollen.
Vereinfache Formulare. Nutze ein mehrstufiges Formular, um es in zwei kleinere Schritte aufzuteilen. Verwende mobilfreundliche Eingabetypen (z. B. öffnet ein E-Mail-Feld die E-Mail-Tastatur und ein numerisches Feld für Telefonnummern den Ziffernblock). Solche Details machen das Ausfüllen auf dem Smartphone deutlich angenehmer.
Sorge dafür, dass Text ohne Zoomen lesbar ist. Verwende für Fließtext eine ausreichend große Schrift (etwa 16px) und passe auch die Überschriftengröße an. Überschriften dürfen größer sein, sollten aber nicht zu viel vertikalen Platz einnehmen (reduziere die Zeilenhöhe). Achte auf einen guten Kontrast zum Hintergrund (Blendlicht kann kontrastarmen Text im Freien unsichtbar machen).
Optimiere Bilder und Medien für Mobilgeräte. Mobilgeräte haben mitunter langsamere Verbindungen und begrenztes Datenvolumen. Nutze optimierte Bilder (wie im Abschnitt zur Seitengeschwindigkeit beschrieben) und erwäge auf Mobilgeräten ein statisches Bild statt eines Video-Hintergrunds, da Videos sehr groß sein können. Stelle außerdem sicher, dass deine Bilder auch auf kleineren Bildschirmen gut aussehen (winzige Details oder Texte sind auf mobilen Landingpages möglicherweise nicht erkennbar).
Teste auf echten Geräten. Verlasse dich nicht nur auf die responsive Ansicht eines Desktop-Browsers. Öffne deine Landingpage auf echten Smartphones (iOS und Android) mit verschiedenen Bildschirmgrößen und prüfe Hoch- sowie Querformat.
involve.me-Tipp: involve.me ist standardmäßig für Mobilgeräte optimiert und responsiv. Jede Vorlage und jedes Element in der Bibliothek von involve.me ist so gebaut, dass es sich auf kleineren Bildschirmen passend neu anordnet. Der Drag-and-Drop-Landingpage-Builder bietet außerdem eine Vorschau für die mobile Ansicht. So siehst du, wie deine Seite auf einem Smartphone aussieht, und kannst sie bei Bedarf anpassen (teste sie trotzdem auch auf einem echten Gerät).
10) Warum Und Wie Solltest Du Deine Landingpages Per A/B-Test Prüfen?
Denn zu raten, welche Version deiner Landingpage am besten funktioniert, bleibt genau das: Raten. A/B-Tests liefern Antworten, damit du datenbasierte Entscheidungen treffen kannst.
A/B-Tests sind für kontinuierliche Verbesserungen entscheidend. Statt eine Landingpage zu veröffentlichen und auf das Beste zu hoffen, experimentierst du mit verschiedenen Überschriften, Bildern, Layouts usw. und lässt das Nutzerverhalten zeigen, was funktioniert. Das ist besonders wichtig, weil kleine Anpassungen große Unterschiede bewirken können: Eine Steigerung der Conversion um 10% kann dir deutlich mehr Umsatz bringen.
Einige wichtige Gründe, warum sich A/B-Tests lohnen:
Beseitigt das HiPPO-Syndrom (Highest Paid Person’s Opinion). Beendet Diskussionen schnell. Teste Ideen und wähle anhand der Ergebnisse den Gewinner.
Kumuliert Erfolge. Zehn Prozent hier, acht Prozent dort – und plötzlich hast du einen Star.
Zeigt die Vorlieben der Zielgruppe. Du gewinnst Erkenntnisse über deine Zielgruppe und kannst sie für andere Bereiche deiner Marketingaktivitäten nutzen (Suchanzeigen, E-Mails, Produkt, Suchmaschinenoptimierung).
Senkt das Risiko. Mit A/B-Tests kannst du Änderungen zuerst an einem Teil des Traffics prüfen, bevor du eine größere Änderung vollständig einführst.
Nun dazu, wie du A/B-Tests durchführst:
Teste eine Variable nach der anderen. Erstelle dazu zwei Versionen der Seite, die bis auf ein Element identisch sind (Überschrift, CTA-Text oder -Farbe, Hero-Bild, Formularlänge, Seitenlänge, Platzierung von Vertrauenselementen ...). Wenn du nur ein Element isolierst, kannst du sicher sein, dass Unterschiede bei der Conversion auf diese Änderung zurückgehen.
Teile den Traffic zufällig auf A und B auf. Die meisten A/B-Test-Tools übernehmen das für dich. Im Wesentlichen sieht die Hälfte deiner Besucher Variante A und die andere Hälfte Variante B, ohne davon zu wissen. Stelle sicher, dass die Aufteilung zufällig und gleichmäßig erfolgt (und dass du genug Traffic hast, damit das Ergebnis aussagekräftig ist – mehr dazu weiter unten).
Verfolge eine einzige, klare gewünschte Aktion bzw. ein Ziel. Auf einer Landingpage sind das üblicherweise Formulareinreichungen, Käufe oder CTA-Klicks bei Click-through-Landingpages. Vergiss nicht, dieses Ziel in Google Analytics als Key Event festzulegen, damit du es einfach verfolgen kannst.
Lass den Test lange genug und mit einer ausreichend großen Stichprobe laufen. Ziehe nach 10 Conversions keine voreiligen Schlüsse. Du möchtest sicher sein, dass das Ergebnis kein Zufall ist. Strebe nach Möglichkeit mindestens einige Hundert Conversions pro Variante an und lass den Test über mehrere Tage laufen (um tägliche Schwankungen zu berücksichtigen). Bei wenig Traffic sollte der Test einige Wochen dauern. Für verlässliche Daten brauchst du Geduld.
Veröffentliche den Gewinner, lerne daraus und teste erneut. Wenn eine Version deutlich besser abschneidet, mache sie zu deinem neuen Standard. Überlege, warum sie gewonnen haben könnte, und nutze diese Erkenntnis für künftige Ideen. Auch uneindeutige Ergebnisse liefern eine Erkenntnis (vielleicht war die Änderung bedeutungslos). Formuliere anschließend eine neue Hypothese und teste etwas anderes. A/B-Tests sind ein fortlaufender Kreislauf.
involve.me-Tipp: involve.me-Tipp: involve.me bietet integrierte A/B-Tests für jeden Funnel und jede Landingpage. Dupliziere die Variante mit einem Klick, veröffentliche die Änderung und leite einen bestimmten Prozentsatz der Besucher an jede Version weiter.
Du kannst eine Seitenvariante mit einem Klick duplizieren, deine Änderung im Builder vornehmen und dann einen bestimmten Prozentsatz der Besucher an jede Version senden. involve.me wird anschließend mehrere Kennzahlen für jede Variante erfassen und dir die Daten anzeigen. Du brauchst also keine Testsoftware eines Drittanbieters, denn alles ist integriert. Wenn du mehr Kontrolle benötigst oder mehr als 2 Versionen gleichzeitig vergleichen möchtest, brauchst du allerdings ein spezielles A/B-Test-Tool.
11) Solltest Du Vorlagen Nutzen Oder Eine Individuelle Seite Erstellen?
Für die meisten Teams sind Vorlagen die beste Wahl. Du veröffentlichst schneller, beginnst mit bewährten Layouts und kannst sie dennoch zu deinen eigenen machen.
Darum helfen Vorlagen:
Geschwindigkeit. Veröffentliche in Stunden statt Wochen. So kannst du früher Leads generieren oder Verkäufe erzielen.
Auf Conversion ausgerichtete Struktur. Gute Vorlagen basieren auf nachweislich funktionierenden Ansätzen. Überschrift, Social Proof, CTAs, Formulare und mobiles Verhalten sind bereits berücksichtigt.
An deine Marke anpassbar. Vorlagen lassen sich normalerweise umfassend anpassen. Tausche Farben, Schriftarten, Bilder und Abschnitte aus.
Geringeres Risiko. Eine Vorlage ist in der Regel auf Benutzerfreundlichkeit getestet. Vorlagen reduzieren das Risiko von Designfehlern, weil sie vertrauten, konventionellen Mustern folgen.
Wird laufend verbessert. Vorlagenbibliotheken werden häufig mit neuen Landingpage-Designs aktualisiert, die aktuelle Trends oder Daten berücksichtigen.
Allgemein gilt also: Für die meisten Anwendungsfälle ist eine Vorlage > eine leere Seite. Ein individuelles Landingpage-Design ist nur nötig, wenn du sehr spezifische, einzigartige Anforderungen hast, die keine Vorlage erfüllen kann, oder wenn strenge Markenrichtlinien ein vollständig maßgeschneidertes Layout verlangen. Selbst dann kannst du eine Vorlage als Ausgangspunkt verwenden und stark anpassen.
involve.me-Tipp: Durchstöbere Hunderte Vorlagen für Quizze, Assessments, Rechner, Produktempfehlungs-Flows, Landingpages und Formulare.
Füge deine Inhalte ein und speichere deine angepasste Version als „Master“ deines Teams, um sie für zukünftige Kampagnen zu duplizieren. Vom ersten Tag an responsiv, schnell und bereit für Tests.
Whitepaper-Download Vorlage
Termin-Funnel Vorlage
Lead-Magnet-Quiz für Immobilien Vorlage
Lead-Generierungsformular für Agenturen Vorlage
Kundenprofil-Umfrage für E-Commerce Vorlage
Website-ROI-Rechner Vorlage
BONUS: Landingpage-Best-Practices Für Die Lead-Generierung
Seiten zur Lead-Generierung, die Kontaktdaten oder andere Daten von Besuchern erfassen sollen, bieten einige zusätzliche Kniffe, mit denen sich Conversion-Rates und Lead-Qualität deutlich steigern lassen. Probiere für dein Lead-Formular Folgendes aus:
Verwende mehrstufige Formulare. Teile den Prozess in mehrere kleinere Schritte auf. Mehrstufige Formulare sind psychologisch einfacher. Einige kurze Schritte abzuschließen, wirkt weniger abschreckend als eine lange Wand aus Feldern. Kleiner Tipp: Füge einen Fortschrittsbalken hinzu, damit die Nutzer spüren, dass es vorangeht.
Reduziere den Tippaufwand mit intelligenten Eingabefeldern. Je schwieriger ein Formular auszufüllen ist, desto weniger Leads erhältst du – besonders auf Mobilgeräten. Verwende nach Möglichkeit Formularfelder, die den Tippaufwand minimieren: Dropdowns, Auswahlfelder, Schieberegler und Datumsauswahlfelder. Weniger Tastenanschläge, weniger Fehler, mehr abgeschlossene Formulare.
Schaffe Vertrauen beim Datenschutz. Bei der Lead-Generierung fragst du nach personenbezogenen Daten. Deshalb musst du Bedenken hinsichtlich Vertrauen und rechtlicher Vorgaben ausräumen. Füge nahe der Schaltfläche einen kurzen Hinweis und einen Link zu deiner Datenschutzerklärung ein. Wenn du eine Einwilligung benötigst, formuliere sie klar und einfach. Vertrauen sorgt für mehr Einreichungen.
Nutze das Potenzial der Dankeseite. Zeige nicht einfach nur eine allgemeine Erfolgsmeldung, nachdem ein Nutzer das Formular eingereicht hat. Feiere den Erfolg, vermittle klare Erwartungen und biete einen nächsten Schritt an. Zum Beispiel: am Webinar teilnehmen, einen Gutscheincode sichern, auf LinkedIn folgen, einen Gesprächstermin buchen … Kurz gesagt: Halte den Dialog am Laufen.
Tipp von involve.me: Erstelle Landingpages und mehrseitige Flows mit Logiksprüngen, füge Fortschrittsbalken hinzu und nutze sofort einsatzbereite interaktive Eingabefelder. Ergänze ein Kontrollkästchen zur DSGVO-Einwilligung und einen kurzen Datenschutzhinweis. Gestalte anschließend einen individuellen Dankebildschirm mit einem zusätzlichen Angebot, einem eingebetteten Kalender oder einer anhand der Antworten personalisierten Nachricht.
Fazit
Landingpages mit hoher Conversion-Rate entstehen nicht von selbst. Sie werden erstellt, getestet und verbessert. Beginne mit Landingpage-Best-Practices, die sich schnell umsetzen lassen: überzeugende Überschriften, eine klare Übereinstimmung von Botschaft und Anzeige, Mobile-First-Design und schnelle A/B-Tests. Jedes Element deiner Landingpage muss seinen Platz rechtfertigen. Entweder überzeugt es oder es erfasst den Lead. Andernfalls ist es nur Ablenkung.
Betrachte das als fortlaufenden Prozess. Setze zuerst die Grundlagen um und optimiere dann weiter. Nutze Daten. Beobachte das Verhalten. Verbessere schrittweise. Die Seite, die du diesen Monat veröffentlichst, kann nächsten Monat noch besser sein.
Du musst das nicht allein schaffen. involve.me, der KI-Quiz-Funnel-Builder mit integrierter E-Mail-Automatisierung, bietet dir Vorlagen, in denen Landingpage-Best-Practices bereits umgesetzt sind, sowie eine integrierte E-Mail-Sequenz, die jeden über die Seite erfassten Lead anspricht.
involve.me bietet dir einen Builder und Vorlagen, in denen Landingpage-Best-Practices bereits umgesetzt sind. Erstelle Seiten schnell, integriere Formulare, füge visuelle Elemente hinzu und passe alles innerhalb eines Nachmittags an deine Marke an. Integrierte Analysen und Tests zeigen dir, was funktioniert, damit du deine Landingpage schnell optimieren kannst.
Dein einfaches Erfolgsrezept:
Klares Nutzenversprechen in Sekundenschnelle
Visuelle Überzeugungskraft die den Blick lenkt
Vertrauensbildende Elemente an Stellen, an denen entscheidende Zweifel auftreten
Schnelles, fokussiertes Layout mit einem klar erkennbaren nächsten Schritt
Kontinuierliche Tests und Optimierungen
Bereit für die Umsetzung? Nutze involve.me, den KI-Quiz-Funnel-Builder mit integrierter E-Mail-Automatisierung, um Landingpages zu veröffentlichen, die konvertieren und automatisch jeden Lead ansprechen.
Erstelle eine Landingpage mit hoher Conversion-Rate
Antworten auf deine Fragen zu Landingpages
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Nicht immer. Aber sie können. Manche Studien zeigen, dass Videos die Conversions um bis zu 80% steigern können. Das ist eine Menge. Es kommt aber ganz darauf an, wie du sie einsetzt. Eine kurze, pointierte Produktdemo oder ein starkes Kundenzitat? Das zieht schnell Aufmerksamkeit und erklärt deinen Nutzen klar. Aber ein langes, langweiliges oder unpassendes Video? Das ist ein Conversion-Killer. Es bremst die Seite und wird ignoriert. Der clevere Zug ist also: Teste mit und ohne Video, halte es unter 60 Sekunden und achte darauf, dass es deine Ladezeit nicht ruiniert.
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Ja. Eine Variante passt nicht für alles. Bei bezahltem Traffic, etwa Google- oder Facebook-Anzeigen, muss deine Seite zur Anzeige passen. Das heißt: eine Überschrift, die den Anzeigentext aufgreift, und ein enger Fokus auf das versprochene Angebot. Das hilft den Conversions und kann deinen Quality Score bei Google Ads verbessern.
Bei organischem Traffic (etwa aus SEO) kann die Absicht breiter sein. Dann willst du vielleicht tiefergehende Inhalte und einige interne Links, besonders bei SEO-lastigen Pillar-Seiten. Wenn das organische Ziel aber weiterhin auf Conversion ausgerichtet ist, halte die Seite schlank. Achte nur darauf, dass sie für die Keywords optimiert ist, über die die Leute kommen.
Viele Marken bauen zwei Versionen: eine für PPC, die aufgeräumt und minimal ist und keine Navigation hat, und eine für SEO, die inhaltsreich und etwas ausführlicher ist.
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So lang wie nötig. Nicht länger. Wenn dein Angebot einfach ist, etwa eine kostenlose Checkliste, reicht vielleicht eine kurze Seite. Nur eine Überschrift, ein paar knappe Vorteile und ein Formular. Aber wenn du etwas Teures oder Komplexes verkaufst? Dann brauchst du mehr Text, um zu erklären, zu überzeugen und Einwände abzubauen.
So findest du die richtige Länge: Starte mit einer mittellangen Seite. Beobachte deine Scroll- und Klickdaten. Wenn Leute früh abspringen, streiche den Ballast. Wenn sie scrollen, aber nicht konvertieren, ergänze Klarheit oder Belege.
Und wiederhole auf langen Seiten deinen CTA nach jedem wichtigen Abschnitt. Lass Leute nicht ewig scrollen, bis sie handeln können.
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Nutze UTM-Parameter und Analytics-Tracking. Ergänze die URL jeder Anzeige um UTM-Tags. Du könntest zum Beispiel etwas wie ?utm_source=google&utm_campaign=SummerSale&utm_ad=TextAd1 verwenden. Binde dann Google Analytics ein oder nutze das Pixel deiner Anzeigenplattform (Google, Facebook usw.), um zu verfolgen, was nach dem Klick passiert.
Wenn du involve.me nutzt: Es unterstützt Google Analytics, Facebook Pixel und eigene native Statistiken zu Aufrufen und Conversions. Du kannst UTM-Daten sogar per Webhook an dein CRM senden, um später die Lead-Qualität zu verfolgen.
Du willst ein einfaches Setup? Bleib bei einer Landingpage und markiere den Traffic mit UTMs. Du willst detaillierte Erkenntnisse? Probiere mehrere Landingpages pro Anzeige – das ist allerdings mehr Aufwand.
Das Ziel ist, genau zu sehen, welche Anzeigen Conversions bringen, und dann auf das zu setzen, was funktioniert.
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Absolut. Tools wie involve.me sind für Menschen ohne Programmierkenntnisse gemacht. Alles ist visuell. Du ziehst, legst ab, klickst und konfigurierst. Kein HTML, CSS oder JavaScript nötig. Ein Video einbinden? Mehrstufige Formulare erstellen? Überschriften per A/B-Test prüfen? Leads an dein CRM senden? Alles machbar. Ohne Dev-Team.
Selbst fortgeschrittene Dinge wie interaktive Quizze, komplexe Rechner und bedingte Logik sind direkt in der Plattform eingebaut.
Unterm Strich: Wenn du eine Maus bewegen und tippen kannst, kannst du eine Landingpage auf Profi-Niveau bauen. Schneller, günstiger und ohne Programmier-Kopfschmerzen.
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Ja. Es ist nicht nur ein Landingpage-Builder, sondern eine komplette Plattform für interaktive Funnels.
Für Events kannst du RSVP-Seiten bauen, Teilnehmerdaten erfassen und sogar Zahlungen über Stripe oder andere Gateways annehmen. Für E-Commerce kannst du Mini-Produktseiten erstellen, Nutzer Varianten oder Mengen auswählen lassen und Bestellungen und Zahlungen direkt abwickeln.
Für die Lead-Generierung kannst du Seiten mit geschützten Inhalten bauen, mehrstufige Quizze oder Formulare einsetzen und alles mit Tools wie Mailchimp, HubSpot oder Salesforce verbinden.
Für Umfragen und Quizze kannst du diese unterhaltsamen Quizze im Buzzfeed-Stil oder gebrandete Assessments erstellen, inklusive sofortiger Ergebnisse.
Auch Gewinnspiele und Wettbewerbe sind möglich. Du kannst Teilnahmeformulare bauen und Nutzer mit etwas Hilfe von Tools wie Zapier dazu motivieren, für zusätzliche Lose zu teilen.
Ob du verkaufst, Umfragen durchführst, Leads sammelst oder Nutzer onboardest: Das No-Code-Toolkit von involve.me deckt alles ab.
Es wird von SaaS-Unternehmen, E-Commerce-Marken, Agenturen, Bildungsanbietern und vielen mehr genutzt. Und weil alles aus einer Hand kommt, bleiben deine Daten konsistent und die Nutzererfahrung reibungslos.